Mitten im Landesinneren der Iberischen Halbinsel liegt sie: die Hauptstadt Spaniens, die nicht nur geografisches und politisches, sondern auch kulturelles Zentrum des südeuropäischen Staates ist. Zwar gibt es dank unzähliger Museen, Parks und historischer Gebäude weit mehr zu entdecken, doch welche 10 Sehenswürdigkeiten in Madrid unbedingt und ohne wenn und aber auf Deiner must-see Liste stehen sollten, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Platz 1: Plaza Mayor

Plaza Mayor

Die 1239 Meter lange und 94 Meter breite Plaza Mayor ist das wohl berühmteste Wahrzeichen der Stadt und belegt in unserem Ranking der wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Madrid den ersten Platz. Einen besseren Ort, um Deine Sightseeing-Tour zu starten, wirst Du nicht finden. Der Platz gehört zu den am stärksten frequentierten Treffpunkten Madrids.

Die Geschichte der Plaza Mayor beginnt bereits im 15. Jahrhundert, als diese noch Plaza del Arrabal hieß. Damals befand sich dort der Hauptmarkt der Stadt. Nachdem man den königlichen Hof 1561 nach Madrid verlegt hatte, befahl Königs Philipp II. im Jahr 1580 den Umbau des Hauptplatzes. Endgültig fertiggestellt wurde der Platz jedoch erst unter Philipp III., dessen Reiterstandbild bis heute die Mitte der Plaza Mayor ziert.

Im Laufe der Jahrhunderte diente der Platz als Austragungsort von Märkten, Stierkämpfen, Fußballspielen, Theateraufführungen, öffentliche Ausstellungen und den grausamen Verbrennungen vermeintlicher Ketzer auf dem Scheiterhaufen.

Heute befinden sich viele Bars und Restaurants in den Untergeschossen der viergeschossigen Wohngebäude mit insgesamt 237 Balkonen. Das älteste und wohl berühmteste Gebäude ist die Casa de la Panadería („Haus der Bäckerei“) in der Mitte der Nordseite des Plaza Mayor. Direkt gegenüber auf der Südseite befindet sich die Casa de la Carnicería („Haus der Fleischerei“).


Unser Tipp: Im Dezember findet auf dem Plaza Mayor seit 1860 der alljährliche Madrider Weihnachtsmarkt statt. Dieser gehört zu den schönsten Veranstaltungshighlights der Stadt.


  • Adresse: Plaza Mayor, 28012 Madrid, Spanien

 


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Platz 2: Gran Via

Gran Via

Neben der Plaza Mayor bildet die Gran Vía (“die große Straße”) einen Hotspot im Zentrum Madrids. Bis in die 1960er Jahre galt sie als eine der wichtigsten Einkaufsstraßen der Hauptstadt, bevor sich die edlen Boutiquen außerdem in Straßen wie der Calle de Goya, die am Plaza Colón beginnt, sowie der Calle Ortega y Gasset ansiedelten. Bis heute befinden sich zahlreiche Boutiquen, Kinos, Eisdielen und die berühmtesten Theater Spaniens in der Gran Via. Wer die Nacht zum Tag machen will, findet hier außerdem eine Reihe von Nachtclubs.

Die eigentlichen Attraktionen in der Gran Via sind jedoch die Gebäude. Besonders sehenswert sind:

  • das Metropolis-Haus (an der Ecke zur Calle Alcalá),
  • der Palacio de la Música (Gran Vía 35),
  • der Lope de Vega (an der Ecke zur Calle San Bernardo)
  • und das Coliseum (Gran Vía 78).

Adresse: Gran Vía, Madrid, Spanien

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Platz 3: Retiro-Park


Platz drei in unserem Ranking der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Madrids belegt der Retiro-Park (Parque del Buen Retiro, z.Dt „Park zum guten Rückzug“). Ursprünglich war der Park als Königsgarten für Philipp IV gedacht, der diesen auf dem Areal der Schlossgärten anlegen ließ, die bereits unter Philipp II. entstanden waren.

Seit 1868 ist der Retiro-Park für die Öffentlichkeit zugänglich und bildet seit jeher eine 1,43 km² große grüne Oase mit mehr als 15.000 Bäumen inmitten der Großstadt. Junge und alte Menschen treffen sich hier, führen Gespräche, spazieren entlang der Skulpturen und Brunnen und genießen dabei das meistens schöne Wetter.

Zu den architektonisch und historisch interessantesten Highlights des Parks gehören:

  1. der große See, auf dem man rudern kann,
  2. der Velázquez-Palast
  3. der Glaspalast,
  4. das Denkmal zu Ehren von Alfons XII,
  5. die Statue des gefallenen Engels und
  6. der Brunnen Fuente de los Galápagos.

Fälschlicherweise wird häufig behauptet, dass Madrid “dem Teufel” mit dem “gefallenen Engel” Luzifer ein Denkmal gesetzt hätte. Dabei soll der Springbrunnen den gefallen Engel bei der Vertreibung aus dem Paradies zeigen. Das Werk wurde 1878 für die Weltausstellung in Paris erschaffen, später jedoch von der Stadt Madrid gekauft und auf einen eigens für die Statue entworfenen Brunnen samt Sockel auf Granit, Bronze und Stein gesetzt.


  • Adresse: Plaza de la Independencia, 7, 28001 Madrid, Spanien

 

Platz 4: Puerta del Sol

Puerta del Sol

Das “Tor der Sonne”, so die deutsche Übersetzung von “Puerta del Sol” ist einer der am stärksten frequentierten Knotenpunkte Madrids. Der beliebte Treffpunkt im Zentrum Madrid war einst einer der Zugänge der Stadtbegrenzung Madrids im 15. Jahrhundert. Der Name “”Tor der Sonne” stammt von einem in Richtung Osten positionierten Abbild einer Sonne, die den Eingang schmückte.

Besonderheit der Puerta del Sol ist der Null-Kilometerstein, von dem aus sich alle sechs Haupt-Nationalstraßen Spaniens sternförmig über das Land erstrecken. Somit wird die Puerta del Sol häufig auch als “Kilometer Null” bezeichnet.


Ein bedeutendes historische Ereignisse auf der Puerta del Sol war die Ausrufung der zweiten spanischen Republik im Jahr 1931.


Jährliches Highlight auf der Puerta del Sol ist die Silvesternacht, wenn die Glocke des Uhrturms auf der Casa de Correos mit 12 Schlägen das neue Jahr einläutet und die Spanier zu jedem einzelnen Glockenschlag eine Weinbeere verzehren. In Spanien wird dieses Event landesweit im TV ausgestrahlt.

  • Adresse: Plaza Puerta del Sol, 28013 Madrid, Spanien

 

Platz 5: Palacio Real (Königlicher Palast)


Als sich Fürsten in ganz Europa mit barocken Prunkbauten schmückten, wünschte sich Philipp V. ebenfalls eine neue, herrschaftliche Residenz, die dem bereits bestehenden Escorial der Habsburger (erbaut unter König Philipp II. von Spanien) in nichts nachstand.


Der Real Sitio de San Lorenzo de El Escorial (Königlicher Sitz Sankt Laurentius von El Escorial) wurde zwischen 1563 und 1584 unter König Philipp II. von Spanien in der spanischen Ortschaft San Lorenzo de El Escorial in der Region Madrid, etwa 45 Kilometer von der Hauptstadt entfernt, errichtet. Die Klosterburg gilt als größter Renaissancebau der Welt.


So gab er den Neubau für das Stadtschloss in Auftrag, der letzten Endes 1764 fertiggestellt wurde. Der erste König der hier einzog war demnach König Karl III. mit seiner Familie.

Zusatzinfo
Bis ins 18. Jahrhundert hinein stand auf dem Areal des heutigen Königspalastes ein maurisches Burgschloss (Alcazar). Nach 711 war die gesamte Iberische Halbinsel zu großen Teilen von Mauren aus Nordafrika erobert worden. Erst mehrere Jahrhunderte danach startete der Prozess der Rückeroberung (Reconquista) durch die Christen. Im Zuge dessen wurden sowohl die Muslime (die Mauren waren durch Einflüsse der Araber muslimisch geprägt) als auch die Juden vertrieben, die sich nicht zum Christentum bekennen wollten.

Bis heute ist der Königliche Palast (Palacio Real) die offizielle Residenz des spanischen Königshauses. Allerdings lebt die Familie nicht hier, sondern im etwas bescheideneren, aber dennoch prunkvollen Zarzuela-Palast nordwestlich der Hauptstadt. Das Stadtschloss Palacio Real lediglich für Repräsentationszwecke und Staatsempfänge genutzt. Viele Teile des Königspalastes sind deshalb für die Öffentlichkeit zugänglich.

Der Königliche Palast beherbergt etwa 2.000 Säle, Salons und Kabinette. Zu den wichtigsten Paradezimmern gehören:

  • der Thronsaal,
  • das riesige Treppenhaus,
  • der Hellebardensaal,
  • die Spiegelgalerie und
  • die Schlosskapelle.

Adresse: Calle de Bailén, s/n, 28071 Madrid, Spanien

Öffnungszeiten: tägl. von 10:00 bis 22:00 Uhr (im Winter bis 18:00 Uhr)

Eintrittspreise: regulär 11 Euro, ermäßigt 8 Euro

Hinweis: Von Montag bis Donnerstag ist der Eintritt für EU-Bürger kostenlos!

 

Platz 6: Plaza de Oriente


Direkt östlich neben dem Königspalast liegt die Plaza de Oriente inmitten in der historischen Altstadt Madrids. Mit seinen wunderschönen Gärten zählt der Platz zu den schönsten seiner Art in ganz Madrid.

Der Platz lässt sich in drei Bereiche unterteilen:

  1. die zentrale Parterre,
  2. die Cabo Noval Gärten
  3. und die Lepanto Gärten.

Die Gärten sind in geometrischen Formen angelegt. Auf der zentralen Parterre thront die Reiterstatue von von Philipp IV., die ein hervorragendes Motiv für ein Selfie mit dem Königspalast im Hintergrund darstellt.

Neben den umliegenden Bauwerken sind die Skulpturen von 20 spanischen Königen eine der Hauptattraktionen der Plaza de Oriente. Darunter befinden sich fünf westgotischen Könige und fünfzehn der ersten christlichen Könige der Spanischen Rückeroberung (Reconquista). Angeordnet sind die Statuen in zwei Reihen, die Einheimischen nennen sie „Reyes Gordos“ (dicke Könige).

  • Adresse: Calle de Bailén, 17, 28013 Madrid, Spanien

 

Platz 7: Paseo del Prado


Ein schöner Ort zum Spazierengehen oder Joggen ist der Paseo del Prado in Madrid. Die mondäne Nord-Süd-Achse am östlichen Rand der historischen Innenstadt .erstreckt sich von der Plaza de Cibeles im Norden bis nach Atocha im Süden und gilt als Madrids Prachtboulevard. Durch die unzähligen Platanen-, Akazien- und Kastanienbäume bietet der Paseo del Prado beste Bedingungen, um mal richtig durchzuatmen und vllt. ein kleines Päuschen einzulegen.


Aufgrund vieler Verbrechen und erotischer “Stelldicheins”, die sich auf dem Paseo del Prado abspielten, sobald die Sonne dem Mond gewichen war, hatte der Ort bis über das Spätmittelalter hinaus stets einen zwielichtigen Ruf. Tagsüber war das, früher waldige, von Bächen durchzogene Gelände, war wie heute auch ein Naherholungsgebiet, das den Madrilenen im Sommer Zuflucht vor der oft unerträglichen Hitze bot.


Museo del Prado: Hauptattraktion auf dem Paseo del Prado

Eines des touristischen Highlights auf dem Paseo del Prado ist das Museo del Prado. Es ist eines der bedeutendsten Kunstmuseen weltweit mit mehreren Millionen Besuchern pro Jahr. Zur Sammlung gehören Gemälde spanischer Maler sowie Kunstwerke von Botticelli, Caravaggio, Albrecht Dürer und Rembrandt.

  • Adresse: Paseo del Prado, s/n, 28014 Madrid, Spanien
  • Öffnungszeiten: tägl. von 10:00 bis 20:00 Uhr, Sonntags bis 19:00 Uhr
  • Weitere Infos: https://www.museodelprado.es/
Liste der UNESCO Welterbestätten in Madrid (Stadt & Autonome Region):
  1. Palacio Real (1995/1996)
  2. Escorial in Madrid (1984)
  3. Retiro-Park inkl. Museo del Prado & Botanischem Garten von Madrid (2015)

 

Platz 8: Las Ventas auf dem Plaza de Toros


Die Las Ventas ist eine der größten Stierkampfarenen der Welt im Zentrum der spanischen Hauptstadt. Getoppt wird die 1934 eröffnete Arena, die 23.798 Zuschauern Platz bietet, nur noch von der Plaza México in Mexiko-Stadt. Nicht nur Stierkämpfe, die nicht jedermanns Sache sind, finden hier statt: die Las Ventas dient zudem als Schauplatz für Konzerte und andere Sportveranstaltungen. So fand beispielsweise das Davis Cup Finale 2008 (Tennis) hier statt.

Wenn nicht gerade eine Veranstaltung in der Arena stattfindet, die Du natürlich auch besuchen kannst, werden Führungen durch die Arena angeboten, bei der man Dir in eineinhalb Stunden die Tradition des Stierkampfes erklärt und näher bringt.


Tipp für die Anreise:

Die Stierkampfarena Las Ventas befindet sich mitten im Zentrum von Madrid, im Stadteil von Guindalera im Bezirk Salamanca. In unmittelbarer Nähe zur Arena befindet sich Die Station (Ventas) der Metro-Linien 2 und 5. Auch mit den Buslinien 12, 21, 38, 53, 106, 110 und 146 erreichst Du de Las Ventas vollkommen unkompliziert.


  • Standardpreis: 12,90€
    Preis für Studenten: 9,90 Euro
    Preis für Kinder unter 12 Jahren: 5,90€
    -> Eintritt für Kinder unter 5 Jahren frei
  • Öffnungszeiten: tägl. von 10:00 bis 17:30 Uhr
  • Adresse: Calle de Alcalá, 237, 28028 Madrid, Spanien

 

Platz 9: Santiago-Bernabéu-Stadion


Fußballs-Fans hätten das Santiago-Bernabéu-Stadion eher auf Platz 1 dieses Rankings der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Madrid gesehen. Weil die Geschichte des Stadions jedoch nicht ganz so weit zurückreicht wie die anderer Attraktionen, es aber dennoch eines der “modernen” Wahrzeichen Madrids ist, finden wir Platz 9 für das Stadion von Real Madrid angemessen.

Der Bau des weltberühmten Fußballstadions begann 27. Oktober 1944. Die Kosten betrugen damals 37 Millionen Pesetas, was umgerechnet etwa 222.300 Euro entspricht. Im Laufe der Zeit wurde das Stadion jedoch mehrere Male umgebaut und an moderne Anforderungen angepasst.


Ziel war es, das damals größte Stadion der Welt zu bauen, um mehr Tickets verkaufen zu können als andere Vereine. Mit diesem Geld (damals verdienten die Vereine lediglich Geld mit den Eintrittskarten für Spiele) wollte der damalige Präsident des Vereins “Santiago Bernabéu”, nachdem das Stadion benannt wurde, den größten und besten Verein der Welt aufbauen.


  • Anreise: Das Santiago-Bernabéu befindet sich am Paseo de la Castellana und wird von den Straßen Concha Espina, Padre Damián und Rafael Salgado umgrenzt. Du erreichst das Stadion mit der Linie 10 der Madrider U-Bahn (Station Santiago Bernabéu) oder den Autobuslinien 14, 27, 40, 43, 120, 126, 147 und 150. An Feiertagen hält auch die Linie 68 an der Spielstätte von Real Madrid.
  • Adresse: Av. de Concha Espina, 1, 28036 Madrid, Spanien

 

Platz 10: Puerta de Alcalá

Puerta de Alcalá

Eigentlich hat sie den 10. Platz nicht verdient:

die Puerta de Alcalá bzw. das Tor von Alcalá

Doch weil bei Nummer 10 ohnehin noch lange nicht Schluss ist, sonder es noch viele weitere Attraktionen in Madrid zu entdecken gibt, geht der zehnte Platz für das imposante Monument am Plaza de la Independencia („Unabhängigkeitsplatz“) schon in Ordnung.

Der Plaza de la Independencia in Madrid
Der Plaza de la Independencia wurde 1778 während der Regentschaft von Carlos III. (Karl III.) vom Architekten Francesco Sabatini gestaltet. Die heutige Form des Platzes geht jedoch auf das Jahr 1869 zurück. Größtenteils wird der Platz von Gebäuden aus dem späten 19. Jahrhundert gesäumt, die während der Ausweitung der Stadt Madrid entstanden.

Erbaut wurde das Tor im Jahre 1599 als Willkommensgruß für Margarete von Österreich, die sich mit dem spanischen König Filipe III. vermählt hatte. Carlos III., der 1759 an die Macht kam, gefiel das Tor in seiner ursprünglichen Gestalt nicht – das Tor war zudem in einem sehr schlechten Zustand. Der König gab also einen Neubau in Auftrag, der den ehemaligen Torbogen mit zwei Türmchen durch den bis heute erhaltenen 44 Meter breiten und 22 Meter hohe Torbau samt seiner fünf Maueröffnungen ersetzte. Geschmückt sind die Bögen mit sechs Ornament-Statuen.


Unser Tipp: Besonders am Abend und in der Nacht ist die Puerta de Alcalá mit nächtlicher Beleuchtung eine wahre Augenweide.


  • Adresse: Plaza de la Independencia, 1, 28001 Madrid, Spanien

 

Madrid Tipp für Sparfüchse

Madrid City Pass Madrid Card
Mit dem Madrid City Pass genießt Du vergünstigten Eintritt bei den wichtigsten Attraktionen der spanischen Hauptstadt. Außerdem beinhaltet der Pass den Privattransfer mit dem Taxi vom Airport bis zu Deinem Hotel in Madrid.Mehr Infos gibt es unter: https://citypasses.eu/de/madrid-staedtereise/madrid-city-pass/ Die Alternative ist die Madrid Card für einen Zeitraum von 1, 2, 3 oder 5 Tagen. Damit erhältst Du bevorzugten Eintritt in über 50 Museen und Denkmälern in Madrid und bekommst Attraktive Rabatte in bekannten Läden und Restaurants der Stadt.

Mehr dazu unter: http://www.city-tourist.de/Madrid-Card-citycard-online.html

Madrid Sehenswürdigkeiten Karte

 


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Josefine Baumann

Seit August 2016 schreibe ich für das Reisemagazin von voucherwonderland. In meinen Beiträgen nehme ich euch gerne mit an die schönsten Orte Europas – von manchen hast du vorher vielleicht noch gar nichts gehört ;)

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