Nürnberg, die zweitgrößte Stadt Bayerns verzaubert seine Besucher nicht nur zur Weihnachtszeit mit dem berühmten Christkindlmarkt oder seinem Nürnberger Lebkuchen. Nein, auch im Rest des Jahres ist die Frankenmetropole eine Reise wert. Vor allem für eine Reise mit Kindern hat die Stadt viel zu bieten.

Welche Nürnberg Sehenswürdigkeiten ihr auf eurem nächsten Kurzurlaub nach Nürnberg nicht verpassen dürft, haben wir euch in dieser Liste zusammengestellt.

Hier findet ihr günstige Tickets für die Sehenswürdigkeiten

1. Spielzeugmuseum Nürnberg


Bei Nürnberger Sehenswürdigkeit kriegt ihr große Augen. Kindheitserinnerungen werden geweckt oder ihr erfahrt ganz neue Dinge über Spielzeug und seine Geschichte. Das Nürnberger Spielzeugmuseum ist ein tolles Ausflugsziel für die ganze Familie. Hier könnt ihr traditionelles Holzspielzeug, Puppen und Puppenstuben, Blechspielzeug und eine große Modelleisenbahn bestaunen. Auch aktuelles Spielzeug wie Lego, Barbie, Playmobil oder Matchbox findet ihr hier.

Spielzeug hat in Nürnberg eine fast 600-jährige Tradition. Grund genug also, dass hier jedes Jahr die Fachmesse „Spielwarenmesse“ stattfindet. Und das schon seit 1850

Unser Tipp:
Wenn ihr von Spielzeug noch nicht genug habt, dann besucht den Playmobil Fun Park in Zirndorf. Hier erwartet euch eine große Welt rund um die kleinen Plastikfiguren. Der Erlebnispark zählt zudem zu den beliebtesten Freizeitparks in Bayern.

Öffnungszeiten: dienstags bis freitags von 10 bis 17 Uhr, samstags und sonntags 10 bis 18 Uhr

Preise:
Erwachsene zahlen 6 Euro, Kinder zwischen 4 bis 18 Jahren zahlen, ebenso wie Schüler, Studenten und Freiwilligendienst-Leistende 1,50 Euro.

Unser Tipp:
Wenn ihr 3 Euro auf den Eintrittspreis drauflegt, bekommt ihr eine Tageskarte, die dann auch für andere städtische Museen gültig ist.

Homepage: www.museen.nuernberg.de/spielzeugmuseum/

 


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2. Handwerkershof

Handwerkshof

Der Handwerkerhof ist eine echte Nürnberger Sehenswürdigkeit. Im ehemaligen Waffenhof untergebracht schmiegt sich der Handwerkerhof an die historische Stadtmauer. Euch erwartet hier mittelalterliches Flair und natürlich ganz viel einzigartiges Handwerk. Kleine Fachwerkhäuschen, in denen die Kunsthandwerker und die Wirte ihre Verkaufsflächen haben, machen den Handwerkerhof zu einem ganz besonderen Erlebnis.

Eine kleine Stadt in der Stadt findet ihr hier. Werft doch einem Goldschmied einen Blick über die Schulter oder schaut in die Töpferwerkstatt und in die Werkstatt von Nürnbergs einziger Glasmalerin. Angeboten wird übrigens alles, was typische für Nürnberg ist, also auch Lebkuchen, Frankenwein und Nürnberger Bratwürste.

Gegründet wurde der Handwerkerhof im Jahr 1971, dem Dürerjahr und sollte nach dem Ende von diesem wieder abgebaut werden. Der Handwerkerhof erhielt allerdings so viel Zuspruch, dass die Nürnberger beschlossen, den Hof zu erhalten.

Öffnungszeiten: Täglich von 10 bis 22 Uhr

Homepage: www.nuernberg.de/internet/handwerkerhof/forum.html

3. Frauenkirche

Frauenkirche

Die Nürnberger Frauenkirche ist eine beeindruckende Sehenswürdigkeit der Kaiserstadt. So wurde dieses katholische Gotteshaus von Kaiser Karl in Auftrag gegeben und zwischen 1352 und 1362 erbaut. Die Kirche steht direkt am Hauptmarkt von Nürnberg. Du kannst also nach der Besichtigung der Frauenkirche über den Markt schlendern. Dieser findet hier täglich statt und du bekommst natürlich auch den leckeren Nürnberger Lebkuchen.

Im Inneren der Kirche erwarten euch viele kunstvoll verzierte Fenster und imposante Kunstwerke. Die meisten von ihnen wurden allerdings erst im frühen 19. Jahrhundert hierher gebracht, als die Kirche nach langen Jahren der protestantischen Nutzung neu eingerichtet wurde.

Original erhalten sind etwa der steinerne Skulpturenzyklus aus der Zeit um 1360 im Chor und Reste des ersten Hochaltarretabels um 1400. Andere Gegenstände wurden aus abgerissenen oder nicht mehr genutzten Kirchen hier her gebracht. Setzt euch in eine der Bankreihen und lasst die beeindruckende Höhe des Deckengewölbes auf euch wirken.

Wenn ihr an einer Führung teilnehmen möchtet, dann findet ihr die entsprechenden Zeiten auf der Homepage der Kirche.

Unser Tipp:
für diese Nürnberger Attraktion: Verpasst nicht das Männleinlauf. Jeden Mittag um 12 Uhr spielt sich ein kleines Spektakel an der Kunstuhr im Westturm der Kirche. Dann umrunden Figuren, die sieben Kurfürsten darstellen, den auf einem Stuhl thronenden Kaiser. Dreimal wird diese Prozedur wiederholt, bevor alle wieder in der Uhr verschwinden.

Öffnungszeiten:
montags und donnerstags von 8 bis 18 Uhr
dienstags und freitags von 9 bis 18 Uhr
mittwochs von 8 bis 19 Uhr
samstags von 9.30 Uhr bis 18.30 Uhr
sonntags von 12.30 bis 19 Uhr

Homepage:
http://www.eo-bamberg.de/eob/dcms/sites/bistum/pfarreien/dekanate/nuernberg/unsere_liebe_frau_nuernberg/index.html

4. Nürnberger Burg

Nürnberger Burg

Das Wahrzeichen und die Sehenswürdigkeit Nürnbergs ist ganz klar, die Nürnberger Burg auch Kaiserburg genannt. Wenn ihr diese Attraktion auslasst, dann wart ihr eigentlich gar nicht in Nürnberg.

Über der Stadt thront die beeindruckende Anlage. Sie besteht genau genommen aus zwei Burgen, der Kaiserburg und der Burggrafenburg. Von 1050 bis 1571 residierten alle römisch-deutschen Kaiser zumindest zeitweise in der Kaiserburg.

Heute könnt ihr euch im Museum der Kaiserburg die historische Bedeutung und baugeschichtliche Entwicklung anschauen. Immerhin sind auf dem Gelände Bauten aus der Zeit der salischen Kaiser, hohenzollernschen Burggrafen und römisch-deutschen Kaisern zu finden. Berühmt ist vor allem der Tiefe Brunnen, der während einer Belagerung die wichtigste Wasserquelle für die Burgbewohner darstellte. In den kaiserlichen Wohnräumen seht ihr Vertäfelungen aus dem Spätmittelalter, die einen authentischen Eindruck der vergangenen Zeit vermitteln.

Neben der Besichtigung der Ausstellungsräume solltet ihr euch auch die Zeit nehmen, den Ausblick von der Aussichtsplattform über die Stadt Nürnberg zu genießen.

Macht einen Spaziergang durch den schönen Burggarten, der vor allem in den Sommermonaten in herrlicher Blütenpracht zu erleben ist. 26 Vogelarten leben in den Gärten der Burg und sorgen für die passende Hintergrundmusik bei eurem Spaziergang auf der Nürnberger Sehenswürdigkeit.

Allerdings solltet ihr die Öffnungszeiten beachten. Diese weichen von denen der Burg ab. Von November bis März ist der Burggarten sogar ganz geschlossen.

Unser Nürnberg-Insidertipp:
Geht auch in den Bürgermeistergarten. Ihr findet ihn ein wenig versteckt auf dem Wehrgang zwischen Burggarten und Neutor.

Öffnungszeiten:
April bis September täglich von 9 bis 18 Uhr, Oktober bis März täglich von 10 bis 16 Uhr, während des Christkindlesmarktes samstags und sonntags von 10 bis 17 Uhr

Eintritt: Eine Gesamtkarte kostet 7 Euro, ermäßigt kostet der Eintritt 6 Euro

Homepage: http://www.schloesser.bayern.de/deutsch/schloss/objekte/nbg_burg.htm

Du interessierst dich für mittelalterliche Burgen? Die Geschichte der Altenburg in Bamberg ist über 1.000 Jahre alt und in einer Stunde von Nürnberg aus erreicht.

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5. Historische Felsengänge


Auf eine abenteuerliche Entdeckungstour unterhalb der Stadt begebt ihr euch bei diesem Nürnberger Highlight. Nämlich in die unterirdischen Felsengänge einem weitverzweigten Labyrinth aus Felsenkellern.

Diese mussten, so sah es das Gesetzt vor, von all den Bürgern angelegt werden, die selbst Bier brauten und verkauften. Erstmals wurden die Felsengänge in einer Urkunde von 1380 erwähnt. Die Nürnberger waren sehr streng, wenn es um ihr Bier ging. Bereits 1303 beschloss der Stadtrat ein Reinheitsgebot. Es durfte nur noch Gerstenmalz zum Bierbrauen verwendet werden.

Sogar den Bomben des Zweiten Weltkriegs hielt das unterirdische Gewölbe im Sandstein stand. Viele Nürnberger fanden damals dort Schutz.

Die Felsengänge könnt ihr im Rahmen einer Führung besichtigen. Diese bucht ihr am besten im Vorfeld eures Kurztrips nach Nürnberg auf der Homepage des Veranstalters. Wenn ihr euch dort hinunterbegebt, denkt an warme Kleidung, es herrschen maximal 10 Grad.

Ausgangspunkt der Führungen ist der Bauereiladen der Hausbrauerei Altstadthof.

Öffnungszeiten und Führungen:
Führungen finden täglich um 11, 13, 15 und 17 Uhr statt. Am Samstag und Sonntag jede volle Stunde von 11 bis 17 Uhr

Eintritt:
Erwachsene zahlen 7 Euro, ermäßigt 6 Euro, Kinder unter 7 Jahren haben in Begleitung eines Erziehungsberechtigten freien Eintritt.

Homepage: https://www.historische-felsengaenge.de/

6. Albrecht-Dürer-Haus

Albrecht-Dürer-Haus

Das Wohnhaus des Renaissance-Künstlers und Sohn der Stadt Nürnberg erwartet euch zu einem außergewöhnlichen Museumsbesuch. In den Räumen, wo der Maler, Grafiker und Mathematiker ab 1509 fast 20 Jahre lang lebte und arbeitete, könnt ihr heute noch authentische Einblicke in das Leben des 16. Jahrhunderts bekommen. Das Haus ist eines der wenigen Bürgerhäusern, dass nicht im Laufe der Jahrhunderte zerstört wurde. Somit erlebt ihr ein echtes bauhistorisches Denkmal.

Ihr könnt eine originalgetreu eingerichtete Küche aus dem 16. Jahrhundert besichtigen, außerdem eine Malerwerkstatt und eine kleine Druckerei. Hier findet mehrmals am Tag eine Druckvorführung mit einer Hochdruckpresse statt, die für die Vervielfältigung von Holzschnitten konstruiert worden war.

Unser Tipp:
Versucht euch doch selbst an der Druckpresse. Ihr dürft eure selbst gedruckten Motive natürlich mit nach Hause nehmen.

Öffnungszeiten:
dienstags, mittwochs und freitags von 10 bis 17 Uhr, donnerstags von 10 bis 20 Uhr und samstags und sonntags 10 bis 18 Uhr. Von Juli bis September und zu Zeiten des Christkindlesmarktes auch am Montag von 10 bis 17 Uhr

Preise:
Erwachsene zahlen 6 Euro Eintritt, Kinder zwischen 4 und 18 Jahren, Schüler, Studenten und Freiwilligendienst-Leistende zahlen 1,50 Euro

Homepage: http://museen.nuernberg.de/duererhaus/

7. Ehemaliges Reichsparteitagsgebäude

Ehemaliges Reichsparteitagsgebäude

Nicht nur in der mittelalterlichen Geschichte hat Nürnberg eine wichtige Rolle gespielt. Auch in der jüngeren Vergangenheit war Nürnberg ein bedeutender Ort, wenngleich diese Geschichte nicht zu den Glanzstunden der Stadt gehört. Umso wichtiger sollte es sein, dass ihr auch diese Nürnberger Sehenswürdigkeit besucht, um euch die Schandtaten und dem Größenwahnsinn des NS-Regimes zu vergegenwärtigen.

Im Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände in der unfertigen Kongresshalle wird in der Dauerausstellung über Ursachen, Zusammenhänge und Folgen der nationalistischen Gewaltherrschaft informiert. Im Fokus steht dabei das Geschehen in Nürnberg, von den Reichsparteitagen, die Bauten des Reichsparteitagsgeländes, den „Nürnberger gesetzten“ und den „Nürnberger Prozessen“.

Das Museum empfiehlt, mit Kindern ab 14 Jahren das Museum zu besuchen, bzw. dann, wenn das Thema im Schulunterricht besprochen wurde.

Unser Tipp:
Das Museum bietet Führungen über das Reichsparteitagsgelände an. So könnt ihr die Geschichte und die Entstehung der Gebäude noch besser verstehen.

Öffnungszeiten: montags bis freitags 9 bis 18 Uhr und samstags sowie sonntags von 10 bis 18 Uhr.

Eintritt:
Erwachsene zahlen 6 Euro Eintritt, Kinder zwischen 4 und 18 Jahren, Schüler, Studenten und Freiwilligendienst-Leistende zahlen 1,50 Euro

Homepage: https://museen.nuernberg.de/dokuzentrum/

8. Henkersteg

Henkersteg

Der Henkersteg  von 1595 führte heute idyllisch gelegen vom Trödelmarkt zum Unschlittplatz über die Pegnitz. Einst diente er dazu, dem Henker der Stadt Nürnberger den Weg von seiner abgeschiedenen Henkerwohnung in die Stadt zu ermöglichen. Denn der Henker war kein angesehener Mann und durfte mit ehrbaren Bürgern der Stadt nichts zu tun haben.

Unser Tipp:
Der Henkersteg ist Teil der „Historischen Meile“, einem Stadtrundgang mit 35 Stationen. Er führt euch an die wichtigsten Denkmäler in der Nürnberger Altstadt, die nach dem Zweiten Weltkrieg zu 90 Prozent zerstört und heute wieder komplett aufgebaut ist. Die „Historische Meile“ ist ein guter Startpunkt, damit ihr euch bei eurem Kurzurlaub in Nürnberg einen ersten Überblick machen könnt.

9. St. Lorenzkirche

St. Lorenzkirche

Die gotische St. Lorenzkirche ist ein echtes Highlight Nürnbergs und lockt jährlich bis zu 750.000 Besucher an. Sie ist neben der Frauenkirche und der St. Sebaldkirche eine der drei wichtigen Kirchen von Nürnberg.

Besonders beeindruckend ist im Inneren der Kirche das Sakramentshaus. Diese filigrane und rund 20 Meter hohe Sandstein Tabernakel wurde in den Jahren 1493 bis 1496 vom Bildhauer Adam Kraft geschaffen. Es stellt Szenen der Leiden Christi dar. Das obere Drittel des Kunstwerkes wurde nach dem Zweiten Weltkrieg neu aufgebaut, da das Tabernakel, ebenso wie die Kirche selbst, durch Bombenangriffe beschädigt worden war.

Ein weiteres außergewöhnliches Zeugnis spätgotischer Kunst ist der „Englische Gruß“ vom Bildschnitzer Veit Stoß, den dieser 1517/1518 anfertigte. Außerdem findet ihr in der Kirche St. Lorenz weitere Kunstgegenstände von Künstlern wie Michael Wolgemut und Peter Vischer.

Öffnungszeiten: Von Montag bis Samstag von 9 bis 17 Uhr, am Sonntag von 13 bis 16 Uhr

Führungen:
Von Montag bis Samstag jeweils um 11 und 14 Uhr, außerdem an Sonn- und Feiertagen um 14 Uhr.

Homepage: www.lorenzkirche.de

10. St. Sebaldkirche

St. Sebaldkirche

Die St. Sebaldkirche ist die älteste Stadtkirche von Nürnberg. Auch sie beeindruckt, ebenso wie die anderen großen Kirchen der Stadt mit vielen Kunstschätzen und Reliquien. Teile des Bauwerkes stammen bereits aus dem 13. Jahrhundert. Nach mehreren Erweiterungen erhielt die Kirche 1480 ihre endgültige Gestalt.

In der Kirche erwartet euch ein reich verzierter Altar und das ebenfalls prunkvoll verzierte Grabmal des Stadtpatrons und Namensgeber der Kirche St. Sebald. Die größtenteils original erhaltenen Glasfenster im Hallenchor wurden einige um 1500 nach Entwürfen von Albrecht Dürer  und Hans Süß von Kulmbach angefertigt.

Unser Insidertipp:
Besucht die Stadtfriedhöfe St. Johannis und St. Rochus und lasst euch vom ehrwürdigen Flair der Friedhöfe begeistern. Seit 1518 Jahren finden hier Begräbnisse statt. Bis heute ist die Grablegung aus dieser Zeit für beide Friedhöfe gültig: Eine Bedeckung der Grabstätte mit großen Sandsteinblöcken. Als Grabschmuck sind nur Metallplatten erlaubt.

Auf dem  Johannisfriedhof findet ihr Gräber von bekannten Persönlichkeiten, wie Albrecht Dürer, Hans Sachs und Veit Stoß. Auf dem St. Rochus Friedhof haben Peter Vischer und Johann Pachelbel ihre letzte Ruhestätte gefunden.

Öffnungszeiten:
Von Januar bis März von 9.30 bis 16 Uhr und von April bis Dezember von 9.30 bis 18 Uhr.

Führungen:
Ihr könnt an Führungen in der Kirche teilnehmen. Diese sind gegen Spende möglich. Wenn ihr auf den Südturm der Kirche steigen wollt und von dort oben einen tollen Blick über Nürnberg, zur Adventszeit über den Christkindlesmarkt haben wollt, dann müsst ihr diese im Vorfeld buchen.

Homepage: www.sebalduskirche.de

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