Teneriffa gilt als Tauchhochburg der kanarischen Inseln, was hauptsächlich an den warmen Wassertemperaturen das ganze Jahr über liegt. Aber auch an den vielseitigen und farbenfrohen Unterwasserwelten, die immer wieder zu einer Erkundungstour während des Teneriffa Urlaubs einladen.

Tauchen auf Teneriffa bedeutet, dass du einige der schönsten Tauchreviere Europas entdecken wirst, die auch immer wieder internationale Taucher anlocken. Zusätzlich ist die Wasserqualität auf Teneriffa so gut, dass du eine wahnsinnig gute Sicht unter Wasser hast.

Rund um die Insel findest du zahlreichen Tauchspots, die für Anfänger, aber auch für erfahrene Taucher und Profitaucher geeignet sind. Weil Tauchen auf Teneriffa so beliebt ist, findest du auch zahlreiche Tauchschulen und Tauchbasen auf der Insel verteilt.

Tauchen auf Teneriffa: Zwei verschiedene Wasserwelten

Auf Teneriffa gibt es zwei verschiedene Wasserwelten, in denen du tauchen kannst: die atlantische und die tropische. Die atlantische findest du eher im Norden und Nordwesten, die tropische im Süden und Südosten der Insel.

Atlantische Unterwasserwelt

Atlantische Unterwasserwelt

Die atlantische Unterwasserwelt im Norden Teneriffas ist etwas rauer und anspruchsvoller. Gleichzeitig hast du aber eine unglaublich klare und weite Sicht.

Geprägt wird die Unterwasserwelt des Atlantiks von Vulkangesteinen, Höhlen, Tunneln und Riffen.

Typische Unterwasserlebewesen: Brassen, Zackenbarsche, Barrakudas, Makrelen, Thunfische, Papageienfische, Moränen

Tropische Unterwasserwelt

Tropische Unterwasserwelt

Die tropische Unterwasserwelt im Süden der Insel ist unglaublich farbenfroh und zeichnet sich durch eine unglaubliche Artenvielfalt aus. Hier triffst du auf die unterschiedlichsten Unterwasserlebewesen.

Aber auch versunkene Schiffswracks und Höhlen kannst du hier betauchen.

Typische Unterwasserlebewesen: Papageienfische, Schildkröten, Rochen, Barrakudas, Kleine Haie, Kofferfische, Delfine


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Tauchen im Norden Teneriffas

Die Tauchstellen im Norden und Nordwesten der Insel sind absolut beeindruckend, aber auch eher anspruchsvollere Gebiete. Hier kannst du hauptsächlich in den Sommermonaten tauchen, denn im Winter kann es durch den Passatwind zu starkem Wellengang kommen.

Hier warten eindrucksvolle Unterwasserwelten mit schroffen Lavaformationen und imposanten Steilwänden.

 

1. Puerto de la Cruz

Puerto de la Cruz


Geeignet für: Anfänger, Erfahrene Taucher

Max. Tiefe: 28 Meter

Einstieg: Land


Puerto de la Cruz ist vor allem wegen der schönen Strände mit dunklem Vulkansand und dem Loro Park bekannt. Aber auch fürs Tauchen auf Teneriffa eignet sich die Gegend im Norden ideal.

Vor allem im Hafen von Puerto de la Cruz können Anfänger und erfahrene Taucher eine spannende Unterwasserwelt erkunden. Der Einstieg erfolgt direkt am Hafen, also über Land, sowie auch der Ausstieg am Ende des Tauchgangs.

Ab 20 Metern Tiefe erstreckt sich hier ein Riff ins offene Meer. In 27 Metern Tiefe liegen drei große Anker von ehemaligen Bananenfrachtern und bei 28 Metern kannst du durch einen Tunnel tauchen.

Bei einem Tauchgang im Hafen von Puerto de la Cruz wirst du auf Zackenbarsche, Papageienfische, Seeanemonen, Neon Riffbarsche und Brassen treffen. Häufig wird dieser Tauchspot auch bei Nacht genutzt.

Nachttauchen

Nachttauchen

Nachttauchgänge sind besonders spannend, denn die Unterwasserwelt sieht bei Dunkelheit noch einmal ganz anders aus. Außerdem wirst du bei einem Nachttauchgang viele andere Lebewesen zu Gesicht bekommen, die sich am Tage lieber verstecken. Dazu gehören zum Beispiel Hechte.

Aus Sicherheitsgründen sind Tauchgänge bei Nacht auf eine Tiefe von 20 Metern limitiert. Voraussetzungen sind außerdem, dass du eine gute Koordination hast, denn du siehst wirklich nur das, was deine Tauchlampe anstrahlt und eine gute Tauchfähigkeit.

Eine Tauchlampe ist in der Nacht ein absolutes Muss. Wenn du keine eigene hast, kannst du diese in der jeweiligen Tauchstation leihen.

Bei einem Nachttauchgang ist es generell ratsam an einem geführten Tauchgang teilzunehmen.

 

2. La Catedral

La Catedral


Geeignet für: Erfahrene Taucher

Max. Tiefe: 35 – 45 Meter

Einstieg: Boot


La Catedral ist ein Tauchspot knapp fünf Schiffsminuten von Puerto de la Cruz entfernt, der nur mit dem Boot erreicht werden kann. Namensgeber sind die Steinformationen, welche in 20 Metern Tiefe wie eine Kathedrale aussehen. Die gigantischen Felsformationen bestehen aus bis zu 40 Meter hohen Lavatürmen und sind wirklich beeindruckend.

Wegen der Tiefe ist der Tauchgang eher für erfahrene Taucher geeignet, kann aber auch an die jeweilige Erfahrungsstufe angepasst werden. Am besten, du fragst in deiner Tauchbasis einfach mal nach.

In der Tiefe wirst du auf Papageienfische, Moränen, Meerpfauen, Großaugenbarsche und viele andere Unterwasserlebewesen treffen. Schau beim Tauchen auf Teneriffa vor allem auch mal in den Sandboden, denn hier findest du zahlreiche Gorgonien in gelb und rot.

 

3. La Rapadura

La Rapadura


Geeignet für: Erfahrene Taucher, Profis

Max. Tiefe: 45 Meter

Einstieg: Boot


Knapp 20 Minuten weiter nördlich von Puerto de la Cruz, bei La Quinta, erwartet dich eine wirklich überraschende Unterwasserlandschaft. Schon über der Wasseroberfläche siehst du die Klippe von La Quinta, welche nach 120 Metern auf das Meer trifft und sich unter Wasser weiter als Steilwand in die Tiefen zieht. Hier hat das Meer die Felsen auf verschiedenen Ebenen geformt und aufgespalten. Ein wahres Naturschauspiel unter Wasser, welches du beim Tauchen auf Teneriffa nicht verpassen solltest.

Wirklich sehenswert ist es ab circa 25 Metern Tiefe, wo die ersten Felsformationen erscheinen, die aussehen wie eine gigantische Felsorgel. Viele Lebewesen, außer Seeigel und Azoren Riffbarsche, wirst du hier allerdings nicht sehen. Das liegt daran, dass wegen der Seeigel die Algenpopulation enorm abgenommen hat und somit auch die Unterwasserlebewesen. Und dennoch ist der Tauchgang absolut lohnenswert.

Wegen der Strömungen ist dieser Tauchgang nur für erfahrene und Profitaucher geeignet.

Tauchen auf Teneriffa für Profis

Profitaucher

Tauchen auf Teneriffa ist in den meisten Fällen auch für Anfänger und nicht so geübte Taucher geeignet. Einige Tauchbereiche sind allerdings ausschließlich für erfahrene Taucher und Profis geeignet. Das liegt meist an der Tiefe, an den Begebenheiten oder den Wetterbedingungen. Teilweise gibt es auch Strömungen in den Tauchgebieten, die für Anfänger Schwierigkeiten darstellen.

Beliebte Tauchplätze für Fortgeschrittene und Profis sind Atlantis, Limón II und Cueva de los Cerebros.

Tauchen im Süden Teneriffas

Der Süden ist besonders beliebt fürs Tauchen auf Teneriffa, denn hier findest du die eher ruhigen Gewässer. Daher eignet sich der Süden auch ideal für Anfänger.

Ein weiterer Vorteil für den Süden ist, dass die Wassertemperaturen das ganze Jahr über angenehm sind.

 

1. El Puertito

El Puertito


Geeignet für: Anfänger, Erfahrene Taucher und Profis

Max. Tiefe: 14 Meter

Einstieg: Land


Einer der beliebtesten und bekanntesten Tauchplätze auf Teneriffa liegt in El Puertito in einer malerischen Bucht. Warum er so beliebt ist? Hier findest du eine vielfältige Unterwasserwelt und vor allem eine Vielzahl an zutraulichen großen kanarischen Schildkröten. Taucher aus aller Welt kommen hier her, um mit den Schildkröten gemeinsam zu tauchen. Ein unvergessliches Erlebnis.

Neben Schildkröten gibt es hier auch Rochen, Kraken, Seesterne und Engelhaie zu beobachten.

Dieser Tauchplatz ist besonders gut für Anfänger geeignet, aber auch für erfahrene Taucher immer wieder ein Highlight. Um dorthin zu gelangen, geht es über den Strand in der Bucht von El Puertito.

 

2. Las Eras

Las Eras


Geeignet für: Anfänger, Erfahrene Taucher und Profis

Max. Tiefe: 35 Meter

Einstieg: Land


In dem kleinen Örtchen Las Eras, welches vor allem von Einheimischen bewohnt wird und deshalb noch recht ruhig ist, findest du eine weitere sehr beliebte Tauchstelle. Und weil der Platz für Tauchen auf Teneriffa so beliebt ist, wirst du eher selten alleine unter Wasser sein.

Allerdings besticht die Unterwasserwelt mit einer abwechslungsreichen Vulkanlandschaft und einem großen Fischreichtum. Nicht selten wirst du also Trompetenfischen, Rochen, Barrakudas und vielen anderen Lebewesen begegnen.

Der Einstieg erfolgt direkt in der Bucht über den Strand. Neben Tauchgängen für Anfänger können hier auch Tiefseetauchgänge für Profis gemacht werden.

 

4. El Pinque

El Pinque


Geeignet für: Anfänger

Max. Tiefe: 25 Meter

Einstieg: Land


El Pinque ist einer der Tauchplätze auf Teneriffa, der sich ideal für Anfänger eignet. Meist wird hier bis auf 18 Meter Tiefe getaucht, erfahrene Taucher können aber auch bis 25 Meter tief tauchen.

Der Einstieg erfolgt über den Strand von El Pinque oder über eine Leiter und einige Tauchbasen bieten hier auch Nachttauchgänge an.

  • Doch lieber hoch hinaus? Nicht nur die Unterwasserwelt auf Teneriffa ist einmalig, auch der Vulkan Pico del Teide lockt täglich zahlreiche Besucher an. Wie wäre es mit einer Wanderung im Nationalpark el Teide? Oder gar bis ganz nach oben auf den Krater?

4. Palm Mar Wall

Palm Mar Wall


Geeignet für: Anfänger, Erfahrene Taucher, Profitaucher

Max. Tiefe: 24 Meter

Einstieg: Boot


Als eingefleischter Taucher wirst du die Palm Mar Wall, eine 100 Meter hohe Klippe, mit Sicherheit genießen. Der Tauchplatz liegt zwischen Los Christianos und Palm Mar und ist ausschließlich mit dem Boot zu erreichen. Die Boote legen meist vom Hafen in Las Galletas ab.

Noch auf dem Weg zum Tauchplatz wirst du einige Delfine im Wasser sehen. Das liegt daran, dass sich ganz in der Nähe eine Fischfarm befindet. Auch unter Wasser kann es sein, dass du auf den einen oder anderen Delfin triffst. Wichtig ist jedoch, dass das Schwimmen mit den Delfinen verboten ist.

Sobald es unter Wasser geht, kommen die ersten Stachelrochen zum Vorschein. Ein weiter Weg auf die Cayman´s ist also nicht zwingend notwendig. Aber auch Barrakudas, Pelagris, Stachelmakrelen und Schildkröten wirst du hier antreffen.

 

5. Montana Amarilla

Montana Amarilla


Geeignet für: Anfänger, erfahrene Taucher und Profis

Max. Tiefe: 22 Meter

Einstieg: Land


Montana Amarilla bedeutet auf Deutsch „Gelber Berg“. Und diesen sieht man auch schon oberhalb des Wassers. Absolut beeindruckend ist der Anblick dann unter Wasser. Aus gewisser Entfernung sieht er aus wie ein Amphitheater mit verschiedenen Felsterrassen. Außerdem warten hier beeindruckende Vulkanfelsen, Höhlen und Gewölbe, welche aus Lava und Wasser geformt wurden.

Wenn du näher ran tauchst, begegnen dir in den Spalten und Höhlen Oktopusse und Skorpionfische. Und auch sonst ist die Unterwasserwelt hier sehr artenreich und bunt.

Je nach Seegang ist dieser Tauchgang auch für Anfänger geeignet. Allerdings kommt es wirklich selten vor, dass es auf Teneriffa mal zu windig ist. Gute Navigationskenntnisse sind jedoch von Vorteil.

Übrigens: Entlang der Küste findest du einige Abschnitte, die sich ideal für einen FKK Urlaub auf Teneriffa eignen.

Tauchen im Osten Teneriffas

Im Osten herrschen das ganze Jahr über ideale Tauchbedingungen. Besonders beliebt ist zum Beispiel Radazul. Aber auch einige andere Spots sind auf der Ostseite der Insel sehr beeindruckend.

 

1. Radazul

Radazul


Geeignet für: Erfahrene Taucher und Profis, teilweise Anfänger

Max. Tiefe: 50 Meter

Einstieg: Land


Knapp 10 Minuten von der Inselhauptstadt Santa Cruz entfernt liegt der Tauchplatz Radazul, welcher das ganze Jahr über ideale Tauchbedingungen vorzuweisen hat, ganz gleich, ob du Anfänger oder Profi bist.

Anfänger können hier vor allem in der seichten Bucht üben, bevor es dann in die tieferen Gewässer geht. Für Fortgeschrittene ist die Höhle in knapp 50 Metern Tiefe besonders spannend.

Der Einstieg verläuft entweder über eine Treppe oder den Strand. Die ersten 10 Meter sind dann recht felsig, danach wird es eher sandig. Zu sehen bekommst du vor allem Barrakudas, Rochen, Tintenfische und Trompetenfische. Mit ein bisschen Glück bekommst du auch Seepferdchen zu Gesicht.

Dieser Tauchplatz ist auch gut für Nachttauchgänge geeignet.

 

2. Tabaiba

Tabaiba


Geeignet für: Erfahrene Taucher, Profis

Max. Tiefe: 40 Meter

Einstieg: Land


Ein absolutes Highlight für jeden Taucher ist der Tauchplatz Tabaiba, denn hier geht es hinunter zu einem Schiffswrack. Der Schlepper El Pejin wurde hier versenkt und extra für Taucher vorbereitet. Du kannst also durch die Kabinen und Gänge des Schiffes tauchen. Luken und Schotten wurden extra entfernt, um einen sicheren Tauchgang zu ermöglichen.

Das Wrack liegt in circa 33 Meter Tiefe, du kannst aber auch bis auf 40 Meter und mehr hinabtauchen. Der Einstieg erfolgt über eine Leiter, denn das Wrack liegt nicht weit vom Strand entfernt.

Wegen der Tiefe sollte ein AOWD (Advanced Open Water Diver) vorhanden sein, welcher für Tauchgänge bis 30 Meter berechtigt. Außerdem solltest du über eine Tauchlampe verfügen, da es im Wrack selber dunkel sein kann.

Am häufigsten wirst du hier auf Barrakudaschulen treffen, aber auch Rochen und Skorpionfische fühlen sich in diesem künstlichen Riff zuhause.

 

3. Abades

Abades


Geeignet für: Anfänger, Erfahrene Taucher und Profis

Max. Tiefe: 12 Meter

Einstieg: Land


Die Bucht von Abades ist der ideale Spot für alle, die Tauchen lernen möchten, ihre Tauchfähigkeiten wieder auffrischen oder einfach mal Schnuppertauchen möchten, denn sie ist vor Wellen und Wind geschützt.

Oft kommen auch Familien hier her, um gemeinsam zu tauchen, denn auch junge Taucher können ihre ersten Tauchversuche in der Bucht von Abades üben. Da der Tauchbereich von den lokalen Behörden geschützt ist, wimmelt es hier nur so vor Fischen. Vor allem Tigerfische, Barrakudas. Rochen, Muränen und Tintenfische wirst du hier vor die Brille bekommen.

Bist du dir noch nicht ganz sicher, ob das Tauchen auf Teneriffa wirklich deins ist, kannst du in Abades auch erst mal nur Schnorcheln und so die Unterwasserwelt kennen lernen.

Schnorcheln auf Teneriffa

Schnorcheln Teneriffa

Tauchen auf Teneriffa ist nicht so deins? Du willst aber nicht auf die beeindruckende Unterwasserwelt und die Vielfalt der Fische auf Teneriffa verzichten? Vielleicht ist dann Schnorcheln oder eine Bootstour eher was für dich?

Besonders beliebt ist zum Beispiel das Schnorcheln mit Schildkröten. Dafür brauchst du keine Tauchkenntnisse und es ist auch für Kinder und Jugendliche geeignet. Eine solche Tour beginnt meist mit einer kleinen Einführung und dann geht es auch schon mit dem Boot in Richtung Schildkröten.


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Tauchen Teneriffa: Was gibt es zu beachten?

Tauchen Teneriffa was ist zu beachten

Als erfahrener Taucher kannst du auf Teneriffa auch alleine tauchen, allerdings nur, wenn die Tauchspots vom Land aus zu erreichen sind. Ist allerdings die Anfahrt mit dem Boot nötig oder bist du ein Anfänger, findest du überall auf der Insel verteilt eine Tauchbasis, die Touren und auch Kurse anbietet. Die Tauchgründe befinden sich alle zwischen 10 und 40 Metern. Einige wenige gehen auch tiefer als 40 Meter in die Tiefe. Diese können aber nur von Tauchern mit entsprechendem Niveau betaucht werden.

Immer wieder stolpert man beim Tauchen auf Begriffe wie PADI oder SSI. Das sind die zwei größten Tauchverbände weltweit und nach deren Sicherheitsstandards werden Tauchkurse in den einzelnen Tauchstationen und Tauchschulen angeboten. Die Zertifizierungen von beiden Verbänden sind weltweit anerkannt. Der Unterschied liegt einzig darin, dass PADI generell etwas teurer ist als SSI und auch mehr Lernmaterialien nötig sind. Einen solchen Schein kannst du in den meisten Tauchschulen und Tauchbasen auf Teneriffa machen.

Tauchen Teneriffa: Wann ist die beste Zeit?

Teneriffa Tauchen Reisezeit

Du hast dir Teneriffa als Reiseziel für deinen nächsten Tauchurlaub ausgesucht? Perfekt!  Denn hier warten nicht nur einzigartige und atemberaubende Unterwasserwelten, sondern auch das ganze Jahr über ideales Tauchwetter.

Denn wenn es auf der einen Seite der Insel mal regnen sollte, kannst du getrost auf die andere Seite von Teneriffa wechseln. Es gibt immer einen Tauchspot, wo das Wetter mitspielt.

Einzig an der Nord/Nordwestküste von Teneriffa ist es wegen der starken Passatwinde meist nur im Sommer möglich zu tauchen.

Die Wassertemperaturen liegen meist zwischen 17 und 24 Grad.

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