Urlaub soll für dich und deine Mitreisenden die schönste Zeit des Jahres sein – und in Anbetracht der Tatsache, dass alljährlich seit geraumer Zeit über 50 Millionen Deutsche mindestens eine Urlaubsreise antreten, ist es das in den allermeisten Fällen auch.

Aber diese Zahl sollte dir auch etwas anderes sagen:

Wo so viele Reisen getätigt werden, ist klar, dass schon allein wegen der statistischen Wahrscheinlichkeit etwas schief gehen kann. Vielleicht nicht für dich oder deinen Sitznachbarn im Flugzeug. Aber bei irgendeinem Urlauber wird etwas nicht so laufen, wie es geplant war. Wir zeigen dir hier nicht nur, was warum gerne schief geht, sondern auch, was du im Fall der Fälle tun kannst, um nicht vom Regen in die Traufe zu gelangen.

1. Flugverspätung

Flugverspätung

Bei Verspätung kannst du wenig tun, außer es dir bequem zu machen. Schadenersatz gibt’s, falls du hartnäckig bleibst, in jedem Fall.

41,8 Millionen, Tendenz steigend. Nein, das ist nicht die Zahl der jährlichen Besucher der Urlaubsinsel Ibiza, sondern die sämtlicher Linienflüge auf dem ganzen Globus allein 2017. Eine unglaubliche Zahl, die noch erstaunlicher wird, wenn du bedenkst, dass etwa allein auf dem Frankfurter Flughafen alle 51 Sekunden eine Maschine startet. Kein Wunder, dass bei solchen Massen irgendwo mal eine Verspätung auftritt.

Warum passiert das?

Warum sich ein Flug verspätet, hat viele Gründe. Der mit Abstand häufigste beruht auf dem gleichen Effekt, der einen Stau auf der Autobahn auslöst: Ein Flieger kommt fünf, zehn Minuten später an, als ursprünglich kalkuliert. Vielleicht, weil er etwas mehr Gegenwind als geplant hatte, vielleicht, weil er auf einen Passagier warten musste. Das verzögert alle nachfolgenden Flüge etwas, weil diese sehr eng getaktet sind. Schon nach einem guten Dutzend Maschinen ist schnell für die Wartenden die Ein-Stunden-Marke überschritten.

Noch länger kann die Verspätung dauern, wenn ein technischer Defekt auftritt. Eine normale Reisemaschine besteht etwa aus drei Millionen Einzelteilen, von denen sehr viele Flugsicherheits-relevant sind. Wenn am Copiloten-Höhenmesser die Beleuchtung ausfällt, muss das ebenso vor dem Start repariert werden, wie wenn sich beim Preflight-Check herausstellt, dass in der Bordküche ein Heiz-Element für das Menü einen Wackelkontakt hat. Meistens sind es Kleinigkeiten, aber sie zu reparieren, dauert. Und falls es noch länger dauert, muss eine Ersatzmaschine beschafft werden, was deine Wartezeit nochmals multipliziert, weil freie Maschinen bei den wenigsten Airlines vorhanden sind – so teuer, wie Flugzeuge sind, muss jedes maximal ausgelastet werden.

Was du tun kannst

Zunächst mal wenig, außer warten. Egal, was der Grund für eine Verspätung ist, als Mindestleistung muss die Airline dir etwas Essen und Trinken ebenso kostenlos zur Verfügung stellen, wie Telefonanrufe bzw. eine Möglichkeit, E-Mails zu versenden. Doch wenn es für dich als Fluggast mal wieder länger dauert, hast du auch noch weiterführende Rechte. Genauer gesagt steht dir dann eine gewisse Entschädigung zu. Dabei kommt es drauf an, wie weit der Flug geht:

  • Unter 1500km: 250€
  • 1500-3500km: 400€
  • Über 3500km: 600€ (Falls der Flug mehr als vier Stunden verspätet ist)

Doch Vorsicht:

Dieses Geld bekommst du nur, wenn deine Fluggesellschaft in der EU beheimatet ist und deshalb der hiesigen Rechtsprechung unterliegt. Fliegst du hingegen beispielsweise mit Singapore Airlines oder einer anderen Fluglinie von einem Kontinent außerhalb Europas, unterliegst du deren Rechtsprechung – und bekommst meist eine geringere Entschädigung. Doch es geht noch weiter, auch von einer EU-Line gibt’s das Geld nur, wenn der Flug nicht wegen „höherer Gewalt“ zu spät kam. Also beispielsweise bei Personalstreiks, Terrorwarnungen, Unwettern und ähnlichem.

Tipp: Niemals gleich auf dem Flughafen irgendwas sofort unterschreiben, das kann dich viel Geld kosten. Besser warten, bis du zuhause bist und dann ein echtes Entschädigungsschreiben aufsetzen. Das dauert zwar länger, maximiert aber deine Chancen, wirklich die maximale Summe zu bekommen.

2. Gepäckverlust

Gepäckverlust

Mit Gepäckverlust solltest du immer rechnen – und die Folgen durch Wechselkleidung im Handgepäck so gering wie möglich halten.

Auch dieser Punkt ist ganz eng mit den unglaublich vielen Flügen verknüpft, die sich zu jeder Zeit in der Luft befinden: Pro 1.000 Fluggäste gibt es im Schnitt bei 6,94 Gepäckstücken Probleme mit dem Zielort. Und für dich als Urlauber hat es ziemlich gewichtige Auswirkungen. Denn wenn du nach Antalya fliegst, dein Koffer aber nach Dallas, musst du die ersten Urlaubstage erstmal ohne die persönlichen Sachen bestreiten.

Warum passiert das?

In den allermeisten Fällen biegt dein Gepäck dann von der vorgesehenen Route ab, wenn du zwischendurch umsteigen musst. Entweder, weil bei dem dann notwendigen schnellen Umladen etwas schiefgeht, oder auch, weil die Zeit zu knapp ist, um alles umzuladen. Dabei gilt, wenn du beim Umsteigen nicht nur das Flugzeug, sondern auch die Airline wechselst, ist die Gefahr am größten.

Doch die weiteren Gründe sind ebenfalls mannigfaltig. Vielleicht war irgendwas in deinem Koffer auffällig, er musste zusätzlich gescannt werden und verpasste dadurch seinen Flug. Vielleicht wurde er auch mit einem ähnlich aussehenden Gepäckstück verwechselt und der „Baggage Handler“ griff einfach beim falschen Koffer zu. Selten, aber auch möglich, ist, dass der Computer an der Gepäckaufgabe einen falschen Strichcode erstellte, der dafür sorgte, dass dein Koffer zunächst keinem Flug zugeordnet werden konnte.

Was du tun kannst

Wenn dein Koffer nicht auf dem Rollband landete, obwohl alle deine Mitreisenden schon versorgt wurden, solltest du dich direkt an den Gepäckverlustschalter wenden, der liegt gleich in der Nähe der Bänder. Die gute Nachricht: Statistisch dauert es maximal zwei Tage, bis dein Gepäck ebenfalls am Urlaubsort eintrifft; dass Gepäck wirklich gänzlich verschwindet, ist eine Ausnahme. Den meisten Ärger kannst du schon dadurch vermeiden, indem du die internationalen Handgepäckregeln deiner Airline ausreizt und eine komplette Wechselgarnitur an Kleidern mitnimmst – und in den kleinen Döschen, die durch die Flughafenkontrolle dürfen, vielleicht auch etwas Reisewaschmittel, um das, was du auf dem Flug trägst, im Hotel schnell durchwaschen zu können.

Tipp 1: Das „auffällige“ Kofferband hat heute jeder. Wenn du deinen Koffer wirklich so einzigartig-auffällig machen willst, dass ihn kein Handler verwechselt, sprüh ein neongelbes X auf die Seiten oder suche dir eine seltene Farbe aus.

Tipp 2: Auch bei Gepäckverlust steht dir Entschädigung zu, selbst wenn der Koffer nur einige Stunden nach dir eintrudelt. Hier kannst du nach dem Urlaub ebenfalls ein Schreiben an die Airline aufsetzen. Übrigens: Bei Totalverlust gilt eine Rückzahlungsobergrenze von 1400 Euro. Falls Koffer und Inhalt wertvoller sind, solltest du sie zusätzlich versichern.

3. Unterkunft

Unterkunft

Strandblick gebucht, Baustellenpanorama bekommen? Dann solltest du dich sofort beim Veranstalter beschweren – und nach dem Urlaub trotzdem Schadenersatz verlangen.

Jedes Jahr, wenn die Reisesaison beginnt, widmen sich die Boulevard-Sendungen im Privatfernsehen wieder diesem Thema. Grundtenor: Das Hotel, das als Traum beworben wurde, ist eine heruntergekommene Absteige mit miesem Service und einer 24-Stunden-Baustelle gleich nebenan. Vorweg: Das ist meist völlig übertrieben und ein typischer Einzelfall. Die meisten Probleme mit der Unterkunft sind weniger dramatisch – können aber nichtsdestotrotz nervig sein.

Warum passiert das?

Reiseveranstalter und Hotelbesitzer wollen Geld verdienen. Das bedeutet also, dass du dich niemals darauf verlassen solltest, dass am Zielort wirklich alles so paradiesisch ist, wie es dir im Katalog vorgegaukelt wurde. Allerdings, dass etwas wirklich auffällig abweicht, ist ziemlich selten. Weitaus häufiger sind die Zimmer nicht allzu sauber oder das Personal vielleicht unfreundlich – und das liegt wiederum daran, dass während der Saison abertausende Touristen durch ein Hotel geschleust werden. Die Angestellten haben vielerorts einfach wenig Zeit und enormen Stress.

Viele Probleme resultieren auch daraus, dass Hotels notgedrungen mit vielen Reiseveranstaltern zusammenarbeiten müssen. Dabei läuft die Kommunikation nicht immer so optimal, wie du es dir vielleicht vorstellst. Wenn pro Saison einige zehntausend Buchungen getätigt werden, geht schon mal etwas schief. Und manche Sachen, etwa die Baustelle nebenan, können weder Hotel noch Reiseveranstalter verantworten, weil sie keinen Einfluss darauf haben.

Was du tun kannst

Wenn etwas nicht deinen Vorstellungen von Sauberkeit und Service entspricht, solltest du zunächst einfach an die Rezeption gehen und freundlich bescheid sagen. In den allermeisten Fällen ist damit dein Problem schon vom Tisch.

Falls es sich um etwas Größeres handelt, solltest du jedoch als Pauschalurlauber nicht zögern und schnellstmöglich die Vertretung des Reiseveranstalters konsultieren. Dazu Fotos machen und sich alles schriftlich bestätigen lassen. Das gilt insbesondere für echte Mängel. Etwa, wenn du Meeresblick gebucht hast aber ein Zimmer zur Straße bekommst.

Nach dem Urlaub gilt: Die Mängel binnen eines Monats beim Veranstalter schriftlich anzeigen, denn du hast sehr wahrscheinlich Anspruch auf eine teilweise Rückerstattung deiner Kosten. Für schmutzige Bettwäsche beispielsweise zehn Prozent des Tages-Reisepreises für jeden Tag, an dem das Problem besteht.

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Quelle: Elvia Sicherheitsbarometer

 

 4. Beziehungskrach

Beziehungskrach

Gewitter im Urlaubsparadies entstehen meist durch übersteigerte Erwartungen und zu wenig aufeinander-Eingehen der Beteiligten. Ähnliche Wirkmechanismen wie beim typischen „Weihnachts-Krach“.

Die schönste Zeit im Jahr wird für überraschend viele Pärchen zur handfesten Beziehungskrise. Meist sind die Gründe dabei sehr lapidar.

Warum passiert das?

Frag dich mal selbst, wie du dir einen perfekten Urlaub vorstellst. Und dann tausch dich dazu mal mit deinem Partner oder einem Freund aus. In der Regel werden die Vorstellungen sich an sehr vielen Punkten überschneiden. Und da findest du auch des Rätsels Lösung für die Urlaubskrise: Wir alle gehen immer mit der Vorstellung hinein, dass er absolut bilderbuchmäßig perfekt werden muss. Super-romantisch, maximale Zweisamkeit, eben ein richtiger Pärchenurlaub.

Je mehr davon, aus Gründen, die ihr beide kaum kontrollieren könnt, schiefgeht, desto größer wird der Stress. „Naja, gestern war nicht so, dafür muss heute umso besser werden“. Zudem glauben viele Pärchen, das zwei Wochen Urlaub die ganzen verpassten Zweisamkeits-Momente eines ganzen Jahres wettmachen könnten – leider falsch. Und es wird doppelt falsch, wenn beide noch unterschiedliche Vorstellungen davon haben, was an den Urlaubstagen unternommen werden soll.

Bei Frischverliebten, die noch nicht zusammenleben, kommt zudem noch häufig etwas anderes hinzu: Man ist für gleich mehrere Tage mit dem Liebsten, den man sonst immer nur von der besten Seite kennt, rund um die Uhr zusammen und bekommt so erstmalig auch seine gar-nicht-so-tollen Nebensächlichkeiten mit. Sie verteilt Schmutzwäsche überall im Raum, er hinterlässt am Waschbecken ein mit Bartstoppeln bedecktes Chaos. Zu der Erkenntnis, dass der Traumpartner auch nur ein Mensch mit Macken ist, kommt noch hinzu, dass man im Urlaub kaum Rückzugsbereiche hat.

Was du tun kannst

Das vielleicht Wichtigste ist, dass du dir immer wieder klarmachst, dass kein Urlaub zu 100 Prozent perfekt sein wird. Und auch, dass er nicht als perfekte Wiedergutmachung für vergangene Probleme in der Beziehung taugt. Vor allem aber muss euch beiden vor der Reise klar sein, dass Dinge, die sonst schon in eurer Beziehung nicht ganz rundlaufen, nicht auf einmal weggeblasen sind, nur, weil ihr morgens beim Aufwachen das Meer sehen könnt und es an der All-Inclusive-Bar gratis Schirmchendrinks gibt.

Außerdem: Jeder ist im Urlaub gleichberechtigt. Das bedeutet, für die Neigungen beider Hälften der Beziehung sollte es gleichberechtigt genug Platz geben. Wenn er gerne Land und Leute sehen will, sollten dafür ebenso ausreichend Tage eingeplant werden wie für ihren Wunsch, einfach nur am Strand zu faulenzen.

Geht ihr dann noch mit dem Gedanken im Hinterkopf in den Urlaub, dass „alles kann, nichts muss“, bleibt das Risiko für echten Zündstoff sehr gering.

5. Essen

Essen

Auch wenn du es dir anders vorstellst, aber trotz üppigem Buffet kann es trotzdem vorkommen, dass dir nichts davon wirklich schmeckt.

An einem Urlaubsort kommt alles zusammen: Andere Ländersitten, viele Menschen aus unterschiedlichen Nationen, ein meist anderes Klima und ruck zuck sind die Probleme mit dem Essen da. Bestenfalls, weil es dir nicht schmeckt, schlimmstenfalls jedoch, weil du Probleme mit deinem Magen bekommst.

Warum passiert das?

Geschmäcker sind bekanntlich verschieden – beim Essen gilt das ganz besonders. Ein Hotel kann niemals, selbst mit dem umfangreichsten Buffet dafür sorgen, dass für jeden nur perfekte Leckereien dabei sind.

Doch dazu kommt, gerade in den typischen Touristenhochburgen, auch noch etwas anderes. Etwas, unter dem Hotel-Küchenchefs wirklich zu leiden haben:

  • Die Küche soll einen lokalen Touch haben.
  • Sie soll aber auch den kulturellen Essensvorlieben von Deutschen, Engländern, Franzosen, Amerikanern und was sonst im Urlaubsort zur Gäste-Majorität zählt, gerecht werden.
  • Sie muss täglich abwechslungsreich sein, darf aber auch nicht zu viel kosten.

Das beißt sich nicht nur in Gegenden, wo traditionell eher scharf gegessen wird. Und für dich als Einzelperson kommt noch hinzu, dass in anderen Ländern Bakterien vorhanden sind, die dein Immunsystem noch nicht kennt – und dass manchmal auch geringere hygienische Standards als hierzulande herrschen. Addierst du dazu noch dein durch den Reisestress, die trockene Flugzeugluft und vor allem den ungewohnten Klimawechsel angeschlagenes Verdauungssystem, ist die Sachlage klar. Es entsteht ein Cocktail, der, je nach Reiseregion, dafür sorgt, dass bis zu 50 Prozent aller Urlauber in den ersten Tagen unter Reisediarrhoe leiden. Sie tritt meist nach zwei bis drei Tagen auf.

Was du tun kannst

Gegen den Geschmack des Essens kannst du nicht viel tun. Vielleicht nutzt du die Gelegenheit, um auch mal etwas bislang Unbekanntes zu probieren, statt dich an gewohnte Speisen von zuhause zu halten. Wenn es über Tage hinweg trotz Abwechslung am Buffet nicht schmeckt, dann nutze den Weltreisenden-Trick und geh einfach zwischendurch zu einer Fast-Food-Kette, die du von zuhause kennst – da schmeckt es auf jeden Fall so wie daheim. Alternativ kannst du abseits der Touristenstraßen in lokale Restaurants gehen.

In Sachen Reisedurchfall kannst du indes sehr viel tun, um ihn zu vermeiden oder abzuschwächen:

  • Trinke und nutze (Stichwort Zähneputzen) nach Möglichkeit vor allem Wasser nur aus verschlossenen Behältnissen (Getränkedosen, PET-Flaschen usw.). Maximale Vorsicht bei Eiswürfeln. Am besten immer „ohne“ bestellen.
  • Finger weg von allen rohen oder schnell verderblichen Speisen. Also beispielsweise Salat, Eier, Mayonnaise, Austern, Sushi usw.
  • Nutze ein ordentliches Hand-Desinfektionsmittel und verwende es, wann immer du Oberflächen berührt hast, die mutmaßlich von vielen angepackt werden.
  • Nimm Anti-Durchfallmittel erst, wenn die Symptome länger als drei Tage anhalten. So unangenehm Durchfall auch ist, er soll ja dafür sorgen, dass die Erreger schnell aus dem Körper geschleust werden. Schluckst du gleich Tabletten, kannst du das Problem damit erst verschlimmern.
  • Nimm beim Buffet nur dann Speisen, wenn diese gerate erst aufgelegt wurden. Dann sind sie frisch und heiß und die Gefahr einer Kontaminierung durch Keime/Bakterien ist ungleich geringer. Am Grill immer „Well done“, gut durch, bestellen.
  • Trinke nach dem Essen ruhig mal einen Verdauungsschnaps oder einen Drink mit mindestens zehn Prozent Alkohol. Das kann im Magen desinfizierend wirken.

In den allermeisten Fällen wirst du das Problem damit so gut bekämpfen, dass es erst gar nicht entsteht oder dich schnell wieder in Ruhe lässt. Aber: Hält der Durchfall auch nach fünf Tagen an und lässt sich auch durch Tabletten nicht merklich bremsen, solltest du zum Arzt gehen.


Fazit

Natürlich möchtest du, dass dein Urlaub hundertprozentig perfekt wird. Sei dir aber dabei dessen bewusst, dass eine solche absolute Perfektion selbst dann kaum möglich wäre, wenn du einen absoluten First-Class-Trip für fünfstellige Summen gebucht hast. Irgendwas ist immer. Senke deshalb deine Erwartungen: 90 bis 95 Prozent Perfektion sind viel leichter zu erreichen und sorgen dafür, dass du weniger enttäuscht wirst.

Vor allem aber solltest du, wenn wirklich etwas so schiefgeht, dass es nicht tolerierbar ist, darauf aufmerksam machen und das Problem direkt bei den zuständigen Stellen anprangern. Denn nur ein Problem, das bekannt ist, kann auch durch die Verantwortlichen behoben werden. Und bitte, keine Panik. Alles, was wir dir in diesem Artikel beschrieben haben, kann passieren – im Worst-Case-Szenario. In den allermeisten Fällen wirst du jedoch einen entspannten Urlaub genießen können.

 

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