Von stilvollen Boutiquen bis hin zu exquisiter Küche ist Paris ein Synonym für die schönen Dinge des Lebens. Der Charme von Paris liegt jedoch in den kleinen Details: den malerischen Kopfsteinpflasterstraßen, die legendäre Café Szene, kleinen Teesalons und süßem Gebäck.

An den Ufern der Seine gelegen (der Fluss teilt Paris in einen nördlichen und einen südlichen Teil), hat Paris eine Art, die Besucher mit seiner eleganten Schönheit und seinem magischen Ambiente zu bezaubern. Diese unvergleichliche Stadt ist voll mit grandiosen Monumenten und Bauwerken wie dem Eiffelturm, Notre-Dame und dem Champs-Elysées Boulevard. Doch diese Paris Sehenswürdigkeiten sind längst nicht die einzigen Attraktionen, die ihr in der Stadt der Liebe gesehen haben solltet.

Welche Museen, Sehenswürdigkeiten und interessanten Orte unbedingt auf Deiner Paris Liste für ein romantisches Wochenende stehen sollten, erfährst Du hier.

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1. Eiffelturm

Eiffelturm

Womit, wenn nicht mit dem wohl berühmtesten Wahrzeichen der Stadt, sollten wir diese Auflistung beginnen: Der 324 Meter hohe Eiffelturm wurde zwischen 1887 bis 1889 als mächtiges Eingangsportal und Aussichtsturm für die damalige Weltausstellung erbaut; dabei sollte er zudem an den 100. Jahrestag der französischen Revolution erinnern.

Heute dient der Eiffelturm mit seinem drei Etagen noch immer als Aussichtsturm, beherbergt zwei Restaurants (das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Le Jules Verne auf Etage 2 und das 58 Tour Eiffel auf Etage 1) und fungiert zudem als Fernsehturm. Mit Ausstrahlung des ersten Radioprogramms in Europa (1921) und später des ersten europäischen Fernsehprogramms (1935) ist der Eiffelturm auch für die Geschichte des Hörfunks und des Fernsehens ein wichtiges Gebäude.

Benannt ist der riesige Eisenfachwerkturm übrigens nach seinem Erbauer Gustav Eiffel, einem französischen Ingenieur mit deutschen Wurzeln.

Adresse: Champ de Mars, 5 Avenue Anatole France, 75007 Paris, Frankreich

Öffnungszeiten und Preise: Die Preise und Öffnungszeiten unterscheiden sich je nach Etage.

Mehr Infos bekommst Du auf der offiziellen Webseite des Eiffelturms.


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2. Arc de Triomphe

Arc de Triomphe

Mit dem Arc de Triomphe (vollständig “Arc de Triomphe de l’Étoile”) auf der Place de l’Étoile oberhalb der Champs-Élysées besitzt die französische Hauptstadt den größten Torbogen der Welt. Napoleon gab den Bau 1806 in Auftrag, um seinen Sieg in der Schlacht von Austerlitz in Stein zu meißeln. Unter dem 50 Meter hohen Wahrzeichen befindet sich die Gedenkstätte “Grab des unbekannten Soldaten”, die an die Kriegstoten (des Ersten Weltkriegs) erinnern soll, die niemals identifiziert wurden.

Übrigens: Es gibt noch einen zweiten Triumphbogen in Paris, den Touristen durchaus schon mal mit dem berühmteren und doppelt so großen Arc de Triomphe de l’Étoile verwechselt haben: der Arc de Triomphe du Carrousel. Auch dieser wurde unter Napoleon erbaut und ist nicht minder sehenswert. Der “zweite” Arc de Triomphe steht zwischen Louvre und Tuilerien.

Adresse Arc de Triomphe de l’Étoile: Place Charles de Gaulle, 75008 Paris, Frankreich

Öffnungszeiten: tägl. von 10:00 bis 23:00 Uhr

3. Obelisk von Luxor

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Der Obelisk von Luxor ist eines der interessantesten Monumente auf der Axe historique zwischen dem Louvre und der Grande Arche. Über 23 Meter hoch thront hier der rund 230 Tonne schwere Granit-Monolith. Ursprünglich stammt der Obelisk tatsächlich aus Ägypten, wo ihn Ramses II. im 13. Jahrhundert vor Christus errichten ließ. Gemeinsam mit seinem Gegenstück, das bis heute an Ort und Stelle steht, flankierte er den Durchgang des Pylons im Luxor-Tempel.

Seit 1836 steht der Obelisk auf der Place de la Concorde in Paris, nachdem König Louis Philippe ihn als Geschenk vom damals regierenden Vizekönig Ägyptens, Muhammad Ali Pascha, erhielt. Der Transport von Ägypten nach Paris dauerte ganze 3 Jahre.

Adresse: Place de la Concorde, 75008 Paris, Frankreich

4. Louvre

Louvre

Der (nicht das) Louvre ist eines der bekanntesten Museen der Welt und beherbergt das wohl berühmteste Gemälde überhaupt: die Mona Lisa von Leonardo Da Vinci. Die Sammlung des Museums im Palais du Louvre (die ehemalige Residenz der franz. Könige) geht auf die Sammelleidenschaft von Herzog Jean de Berry (1340–1415), einem Bruder Karls V., zurück. Einige der Gemälde, Tapisserien und Buchmalereien sind auch in der heutigen Ausstellung noch zu sehen.

Die ganz besonderen Gemälde stießen jedoch erst unter König Franz I. (1515–1547) zur Sammlung hinzu, die sich zu dieser Zeit noch im Schloss Fontainebleau befand. Franz I. richtete dem alten Leonardo da Vinci im Jahre 1517 ein Domizil an der Loire ein, wodurch die Bilder des Meisters nach seinem Ableben in den Besitz des Königs gelangten. In den Louvre zog die Sammlung, die nachfolgend unter Ludwig XIII., Ludwig XV und unter Kaiser Napoleon erweitert wurde, erst 1660 um.

Die Sammlung bedeutender Kunstwerke im Louvre ist zu groß, um diese einzeln aufzuzählen – am besten machst Du Dir selbst ein Bild. Außer an Dienstagen ist der Louvre täglich ab 09:00 Uhr geöffnet.

Adresse: Rue de Rivoli, 75001 Paris, Frankreich

Öffnungszeiten: Mo bis 18:00, Di geschlossen, Mi bis 22:00 Uhr, Do bis 18:00 Uhr, Fr bis 22:00, Sa + So bis 18:00 Uhr

5. Die Glaspyramide(n) im Innenhof des Louvre


Nein, wir haben die aus Filmen wie “Der Da Vinci Code” berühmte Glaspyramide bei der Beschreibung des Louvre natürlich nicht vergessen. Vielmehr möchten wir ihr sogar einen eigenen Abschnitt widmen – ist sie doch für sich genommen schon eines der modernen Wahrzeichen von Paris.

Seit 1989 (der Bau startete 1985) dient die große Glaspyramide als Haupteingang für das Museum. Nicht vergessen sollte man, dass zum Pyramiden-Ensemble des Louvre noch drei weitere Pyramiden gehören, die bestimmte Ausstellungsbereiche im unterirdischen Teil des Museums mit ausreichend Licht versorgen sollen. Insider werde nun sagen: “Es gibt doch fünf Pyramiden, nicht nur vier Stück”. Goldrichtig: Von außen nicht auf den ersten Blick zu erkennen ist die invertierte (fünfte) Pyramide im Eingangssalon des Louvre. Wer das Buch gelesen, oder den Film gesehen hat, kennt diesen Teil ebenfalls aus Dan Brown’s eingangs erwähnten Bestseller.

6. Jardin des Tuileries


Der Jardin des Tuileries erstreckt sich westlich vom Place de la Concorde, wo sich der Obelisk von Luxor befindet, bis zum Louvre im Osten und dem rechten Seine-Ufer im Süden. Nördliche Grenze des Parks ist die Rue de Rivoli.

Erbaut wurde der Garten Mitte des 16. Jahrhunderts für die französische Königin Katharina von Medici (Tipp: Mehr zu den Medici erfährst Du in unserem Artikel zu den Sehenswürdigkeiten in Florenz) im Stile der italienischen Renaissance. Der Privatgarten der Herrscher war eine Ergänzung zum Palais des Tuileries, der Ende des 19. Jahrhunderts einem Brand zum Opfer fiel. Unter den verschiedenen Regenten von Frankreich wurde der Park mehrfach umgestaltet. Heute erstrahlt der Jardin des Tuileries ist Stil des französischen Barock.

Adresse: 113 Rue de Rivoli, 75001 Paris, Frankreich

Öffnungszeiten: tägl. von 07:00 bis 21:00 Uhr

7. Notre Dame

Notre Dame

Die Kathedrale Notre-Dame ist nicht nur eine der beliebtesten Attraktionen in der französischen Hauptstadt, sondern darüber hinaus eines der bekanntesten Bauwerke des gesamten Landes. Maßgeblich zu der Popularität beigetragen hat sicherlicher Victor Hugos 1831 erschienener Roman “Der Glöckner von Notre-Dame”.

Der Bau der Kirche, deren Name ins Deutsche übersetzt „Unsere Liebe Frau von Paris“  bedeutet, startete bereits im 13. Jahrhundert, wurde jedoch erst 200 Jahre später fertig gestellt. Ein Highlight der Kathedrale sind die bunten Kirchenfenster mit ihren Fensterrosen im Inneren des gotischen Bauwerks. In einem später errichteten Anbau kannst Du außerdem einen Teil des Kirchenschatzes besichtigen. Dazu gehören historische Kelche und Gewänder, alte Kruzifixe und vieles mehr.

Tipp: Wenn Du die insgesamt 422 Stufen nicht scheust, wartet auf der Kathedrale eine Aussichtsplattform auf Dich, von der aus Du einen gigantischen Blick über die Dächer der Stadt genießen kannst.

Adresse: 6 Parvis Notre-Dame – Pl. Jean-Paul II, 75004 Paris, Frankreich

Öffnungszeiten:
Montags bis freitags von 7.45 bis 18.45 Uhr
Samstags und sonntags von 7.45 bis 19.15 Uhr

8. Sacré-Cœur

Sacré Cœur

Ein weiteres Wahrzeichen der Stadt Paris ist die zwischen 1875 und 1914 erbaute Basilika Sacré-Cœur. Hauptattraktion im Inneren des auf dem Hügel “Butte de Montmartre” stehenden, strahlend weißen Gotteshauses ist das größte Mosaik Frankreichs, das ganze 480 m² groß ist. Das „mosaïque du Christ en gloire“ zeigt den in weiß gekleideten Jesus mit ausgebreiteten Armen und einem goldenen Herzen samt Dornenkrone.

Tipp: Unbedingt die Smartphone- oder Digicam-Akkus aufladen; der Blick vom Platz vor der Basilika ist atemberaubend schön. Besonders romantisch wird es am Abend bei Sonnenuntergang.

Adresse: Rue du Chevalier de la Barre 35, Paris, France

Webseite: http://www.sacre-coeur-montmartre.com/

9. Centre Georges Pompidou


Zeit für ein wenig Bildung: Das Centre Georges-Pompidou wurde 1977 auf Initiative des ehemaligen französischen Staatspräsidenten Georges Pompidou eröffnet. Ziel des staatlichen Kunst- und Kulturzentrums ist es, Franzosen und Menschen aus aller Welt, “freien Zugang zu Wissen” zu ermöglichen.

Das “Pompidou” beherbergt das Musée National d’Art Moderne (Museum der Modernen Kunst) mit bedeutenden Werken des 20. Jahrhunderts, ein Zentrum für Industriedesign, die Bibliothèque Publique d’Information (BPI) mit mehr als 400.000 Medien, das Musikforschungszentrum IRCAM (Institut de Recherche et Coordination Acoustique/Musique), eine Kinderwerkstatt, verschiedene Kino-, Theater- und Vortragssäle sowie eine eigene Buchhandlung. Weil der Aufenthalt bei so viel Kultur auch mal länger dauern kann, sorgen ein angeschlossenes Restaurant und ein Café für das leibliche Wohl.

Adresse: Place Georges-Pompidou 19, Paris, France

Webseite: http://www.centrepompidou.fr/

10. Disneyland


Nein, wir haben es natürlich nicht vergessen: das weltberühmte Disneyland Paris. Der 1.944 Hektar große Freizeitkomplex besteht bereits seit 1992 – damals hieß er noch Euro Disney Resort bzw. Euro Disney Resort Paris, später dann einfach nur noch Disneyland Resort Paris.

Insgesamt wurden über 4,5 Milliarden Euro in den Bau und die Erweiterungen des Parks investiert. Das spürt man in jedem einzelnen Bereich des Resorts, das weit mehr als nur ein Vergnügungspark ist.

Zum Disneyland gehören:

  • die zwei Themenparks Disneyland Park (seit 1992) und Walt Disney Studios Park (seit 2002),
  • der Unterhaltungsbereich Disney Village,
  • die Golfanlage Golf Disneyland,
  • mehrere Hotels, Wohn- und Geschäftsviertel.

Adresse: 77777 Marne-la-Vallée, Frankreich

Anreise:

Das Disneyland befindet sich in der Kommune Chessy, rund 32 km östlich von Paris. Dank des Bahnhofs Marne la Vallée-Chessy verfügt der Park über einen direkten Anschluss an die Pariser „S-Bahn“ RER sowie an das TGV-Hochgeschwindigkeits-Bahnnetz und den Eurostar-Zug nach London. Außerdem gibt es zwei eigene Autobahnabfahrten. Unser Tipp: Wenn Du Dich direkt im Zentrum von Paris befindest und zum Disneyland möchtest, nimmst Du einfach die RER-Linie A. Etwa 20 Minuten später bist Du bereits vor Ort bei Mickey und Co.

Tickets & Preise: http://www.disneylandparis.de/

11. Musée d’Orsay


Das große Gebäude am südlichen Ufer der Seine, direkt gegenüber dem Tuileriengarten, sticht jedem Besucher der Stadt sofort ins Auge. Die Ähnlichkeit zu einem historischen Bahnhof kommt dabei nicht von ungefähr: Der Bahnhof Gare d’Orsay wurde anlässlich der Weltausstellung 1900 erbaut und diente noch bis 1939 als Knotenpunkt für den Fernverkehr in den Südwesten Frankreichs. Im Jahr 1977 traf die französische Regierung die Entscheidung, den Bahnhof in ein Museum umzuwandeln.

Seit 1986 begeistert das Musée d’Orsay im Schnitt 3,8 Millionen Besucher pro Jahr. Damit gehört das Museum heute zu den beliebtesten Attraktionen der Stadt. Die Ausstellung auf 16.000 Quadratmetern umfasst Gemälde, Skulpturen, Grafiken, Fotografien, Werke des Kunsthandwerks und Designs sowie der Architektur.

Adresse: 1 Rue de la Légion d’Honneur, 75007 Paris, Frankreich

Öffnungszeiten: tägl. von 09:30 bis 18:00 (Do bis 21:24), Mo geschlossen

12. Panthéon


Ursprünglich wurde es zwischen 1764 und 1790 als Kirche erbaut, doch seit der Französischen Revolution dient das Pantheon als Ruhmes- und Begräbnisstätte verschiedener französischer Berühmtheiten. Zu den bekanntesten gehören der Philosoph Voltaire, die Schriftsteller Jean-Jacques Rousseau, Alexandre Dumas und Victor Hugo sowie die bedeutende Physikerin und Nobelpreisträgerin Marie Curie.

Eines der Highlights im Inneren des Panthéons ist das “Foucaultsche Pendel”, das die Erdrotation nachweist. Außerdem zeigen zahlreiche Gemälde an den Innenwänden Szenen aus der Geschichte Frankreichs.

Adresse: Place du Panthéon, Paris

Öffnungszeiten: tägl. von 10:00 bis 18:30 Uhr

Eintrittspreise: regulär 8,50 Euro, ermäßigt 6 Euro


Tipp: Für EU-Bürger unter 26 Jahren ist der Eintritt ganzjährig kostenlos. Für alle über 26 Jahren ist der Eintritt zwischen dem 1. November und 31. März am 1. Sonntag des Monats frei.

13. Hotel des Invalides

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Im Jahr 1671 ließ der damalige König Ludwig XIV. das Gebäude als eine Art Heim für alle Invaliden erbauen, die als Soldaten unter ihm gekämpft hatten. Viele von ihnen kehrten heimatlos, arbeitslos und stark verwundet aus den blutigen Schlachten zurück. Noch heute dient das Hôtel national des Invalides in Paris als Krankenhaus und Hospiz.

Zudem befinden sich dort die Büros des Verteidigungsministeriums und ein Armeemuseum. Im Invalidendom, einem Kuppelbau auf dem Areal des Hotel des Invalides befinden sich außerdem die Gebeine Napoleons. Ursprünglich als Kirche errichtet, wurde der Dom 1840 zur Grabstätte für den berühmten Kaiser umgebaut.

Adresse: Place des Invalides, 75007 Paris, Frankreich

Öffnungszeiten: tägl. von 10:00 bis 20:00 Uhr

14. Tour Montparnasse


Wenn Du zum Abschluss Deiner Stadterkundung noch mal alle Sehenswürdigkeiten in Paris auf einen Blick genießen willst, brauchst Du nur auf den Tour Montparnasse zu steigen. “Steigen” ist allerdings nicht das richtige Wort; vielmehr bringt Dich einer der 25 Aufzüge in nur 38 Sekunden hinauf zur 56. Etage des insgesamt 210 Meter hohen Turms, wo sich eine Aussichtsplattform mit Restaurant befindet. Nach dem Eiffelturm (300 m) ist der Tour Montparnasse das zweithöchste Bauwerk der Stadt.

Die mit Abstand spektakulärste Aussicht genießt Du jedoch auf dem Dach: der 59. Etage des Turms – auch dort befindet sich noch mal eine Aussichtsplattform. Tipp: Falls Du nicht schwindelfrei bist, kannst Du Dir die 17 Euro Eintritt sparen. Hast Du hingegen kein Problem mit Höhe, gehört die Auffahrt auf den Tour Montparnasse zu den Highlights einer jeden Sightseeingtour.

Adresse: 33 Avenue du Maine, 75015 Paris, Frankreich

Öffnungszeiten: Mo – Fr & So von 09:30 bis 22:30 Uhr, Fr + Sa bis 23:00 Uhr

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