Ein Tag im Zoo verspricht immer ein aufregender Ausflug zu werden. Löwe, Giraffe, Elefanten oder Affen sieht man schließlich nicht alle Tage. Welche Zoos und Tierparks in Deutschland besonders schön sind, haben wir für euch herausgefunden.

Viele verschiedene Tiere in ihrem (fast) natürlichen Lebensraum und viele weitere Attraktionen machen einen Besuch im Zoo oder Tierpark zu einem tollen Ausflugsziel für Groß und Klein.

 


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1. Münchner Tierpark Hellabrunn

Zoo München

Gegründet wurde der Tierpark Hellabrunn bereits 1911. Er ist der erste Geozoo der Welt, das bedeutet, hier sind die Tiere nicht nach Arten, sondern nach Kontinenten, auf denen sie leben untergebracht. Insgesamt 750 Arten und über 19.0000 Tiere könnt ihr hier bestaunen.

Macht euch auf eine Tagesreise um die Welt. In der Polarwelt leben Eisbären und Pinguine, besucht die Giraffensavanne mit ihren langbeinigen Besuchern oder bestaunt Pfirsichköpfchen, Papageien und andere Vögel in der Großvoliere. Flamingos, Reptilien oder Nashörner, unzählige Tiere könnt ihr in Hellabrunn sehen.

Jeden Tag habt ihr die Möglichkeit bei der Eisbärfütterung dabei zu sein oder den Pflegern im Tiger oder Elefantengehege über die Schulter zu schauen. Bei den Seelöwen und Greifvögeln erwartet euch eine spannende Trainingseinheit.

Adresse: Tierparkstraße 30, 81543 München

Öffnungszeiten: von November bis März täglich von 9 bis 17 Uhr, von April bis Oktober täglich von 9 bis 18 Uhr

Eintritt: Erwachsene zahlen für eine Tageskarte 15 Euro, Kinder zwischen 4 und 14 Jahren zahlen 6 Euro, eine Familienkarte für Eltern und Kinder zwischen 4 und 14 Jahren kostet 33 Euro

Homepage: www.hellabrunn.de

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2. Zoologischer Garten Berlin

Zoo Berlin

Der Zoologische Garten von Berlin ist der älteste Zoo Deutschlands und hat die meisten tierischen Bewohner rund 20.000 Tiere aus 1.400 Arten leben hier. Eröffnet wurde der Zoo bereits 1844. Neben dem Zoo gehört auch das Schauaquarium, das direkt neben dem Zoologischen Garten von Berlin liegt zu diesem schönen Zoo in Deutschland. Auf drei Ebenen könnt ihr dort Fische, Reptilien, Amphibien, Wirbellose und Insekten bestaunen.

Bei täglichen Fütterungen könnt ihr Tiere hautnah erleben. Schaut bei der kommentierten Fütterung der Elefanten, der Wölfe, Flusspferden oder Gorillas zu. Erlebt die tollpatschigen Pandas Meng Meng und Jiao Qing wenn sie ihr Gehege unsicher machen.

Das Besondere im Zoologischen Garten von Berlin, hier könnt ihr Flusspferde und Pinguine sogar unter Wasser erleben. Ein weiteres Highlight ist die Nacht-Safari. Im Nachttierhaus könnt all die Tiere erleben, die eigentlich nur nachts unterwegs sind und die bei einem gewöhnlichen Zoobesuch schlafen würden. Für einen Urlaub mit Kindern ist der Streichelzoo ein großer Spaß und auch das Toben auf dem großen Abenteuer-Spielplatz sorgt für reichlich Spaß.

Mehr Infos zum Zoo Berlin

Unser Tipp: Der Zoo in Berlin bietet neben herkömmlichen Führungen auch Führungen in Gebärdensprache und für Blinde oder Demenzkranke an.

Adresse: Hardenbergplatz 8, 10787 Berlin

Öffnungszeiten: im Januar und Februar, sowie im November und Dezember täglich von 9 bis 16.30 Uhr, im März und Oktober von 9 bis 18 Uhr, von April bis September von 9 bis 18.30 Uhr

Eintritt: Erwachsene zahlen für Zoo und Aquarium 21 Euro, Kinder von 4 bis 15 Jahren zahlen 10,50 Euro, ermäßigten Eintritt von 15,50 Euro gibt es für Schüler, Studenten, Azubis, ALG I+II-Empfänger sowie Schwerbehinderte

Homepage: https://www.zoo-berlin.de/de

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3. Erlebnis-Zoo Hannover

Zoo Hannover

In der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover erwartet euch der 1865 gegründete Erlebnis-Zoo. Rund 2000 Tiere aus 198 Arten leben in den verschiedenen Anlagen. Das Besondere beim Zoo Hannover ist, dass die Tiere in verschiedenen Themenwelten untergebracht sind. So habt ihr als Besucher das Gefühl, als wärt ihr in den natürlichen Lebenswelten der Tiere unterwegs. Ein besonderes Highlight, das den Erlebnis-Zoo Hannover zu einem besonders sehenswerten Tierpark macht, ist die Sambesilandschaft. Insgesamt 18 Boote fahren fast lautlos durch die Savannenlandschaft. Eure Reise geht vorbei an Giraffen, Löwen, Flusspferden und Pelikanen. Auf einer afrikanischen Streichelwiese kommt ihr den ungefährlichen Tieren Afrikas so ganz nah.

Weitere Erlebniswelten sind Afi Mountain, eine Landschaft für Menschenaffen und Gorillas. Ganz nebenbei werdet ihr auch noch mit Informationen über die Evolution des Menschen versorgt. Eine kanadische Themenwelt erwartet euch in Yucon Bay. Hier leben Eisbären, Timberwölfe, Waschbären und Ostsee-Kegelrobben. Im Dschungelpalast erwarten euch Asiatische Elefanten, Kleine Pandas oder Amurtiger. Im Outback im Zoo Hannover leben Emus, Rote Riesenkängurus und Sumpfwallabys. Auch die heimische Tierwelt kommt natürlich nicht zu kurz. In der bäuerlichen Hofanlage „Meyers Hof“ leben seltene regionale Tiere, wie Altdeutsche schwarzbunte Niederungsrinder, Thüringer Waldziegen oder Honigbienen.

Ein Tag im Erlebnis-Zoo Hannover wird bestimmt genau das sein: ein Erlebnis. Wenn euch die einzelnen Landschaften noch nicht reichen, könnt ihr an Fütterungen und anderen Vorführungen teilnehmen.

Unser Tipp: Bucht eure Tickets online. Diese sind bis zu 1,50 Euro günstiger, als an der Zoo-Kasse.

Adresse: Adenauerallee 3, 30175 Hannover

Öffnungszeiten: von November bis Mitte März dienstags bis sonntags von 9 bis 16 Uhr, in den niedersächsischen Ferien hat der Zoo auch montags geöffnet, ab Mitte März täglich von 9 bis 18 Uhr

Eintritt: Erwachsene zahlen 24,80 Euro, junge Erwachsene zwischen 17 und 24 Jahren zahlen 18,80 Euro, Kinder zwischen 6 und 16 Jahren zahlen 16,80 Euro, Kinder zwischen 3 und 5 Jahren zahlen 12,80 Euro, Kinder unter 3 Jahren haben freien Eintritt (die Preise beziehen sich auf Onlinetickets und die Sommersaison)

Homepage: https://www.zoo-hannover.de/de

4. Zoologischer Garten Leipzig

Zoo Leipzig

Der 1878 gegründete Leipziger Zoo gehört zu den schönsten Zoos in Deutschland. Rund 9.400 Tiere aus 804 Arten leben in den Anlagen. Der Zoo gehört zu den artenreichsten Zoos in Europa. Die Tiere sind in verschiedenen Themenbereichen untergebracht. Diese sind aufgeteilt nach Asien, Afrika, Südamerika, Pongoland – dort leben Orang-Utas, Schimpansen und Gorillas – und Gondwanaland.

Eine besondere Attraktion im Zoo Leipzig ist das Gondwanaland. Das Gelände ist so groß wie zwei Fußballfelder und eine große Halle mit tropischen Temperaturen. Hier leben Tiere aus Afrika, Asien und Südamerika. Der Name der Anlage ist auch der Name des Urkontinents Gondwana. Aus ihm bildeten sich eins die heute bekannten Kontinente. In einer tropischen Regenwaldlandschaft könnt ihr zu Fuß herumstreifen oder die Landschaft und die Tiere auf dem Wasserweg entdecken.

Seit Sommer 2017 gibt es in Leipzig auch eine Himalaya-Anlage. Hier leben zwei Rote Pandas und vier Schneeleoparden. Bis 2018 entsteht eine weitere neue Anlage. Sie wird den Kontinent Südamerika repräsentieren. Dort sollen neue Anlagen für Flamingos, Mähnenwölfe und Große Ameisenbären entstehen. Außerdem ist eine Pinguin- und Robbenanlage mit einem 360-Grad-Unterwassertunnel geplant. So könnt ihr auch die Tiere unter Wasser erleben.

Mehr Infos zum Zoo Leipzig

Adresse: Pfaffendorfer Straße 29, 04105 Leipzig

Öffnungszeiten: von Mitte März bis April, sowie im Oktober täglich von 9 bis 18 Uhr, von Mai bis September von 9 bis 19 Uhr, von November bis Mitte März von 9 bis 17 Uhr

Eintritt: Erwachsene zahlen 21 Euro, Kinder von 6 bis 16 Jahren zahlen 13 Euro, ermäßigter Eintritt von 17 Euro gilt für Schüler, Azubis, Studenten, Schwerbehinderte, BFDler und FÖJler

Homepage: http://www.zoo-leipzig.de

5. Kölner Zoo

Zoo Köln

Er ist einer der ältesten Zoos in Deutschland und wurde bereits 1860 eröffnet: der Kölner Zoo. Heute wohnen hier rund 10.000 Tiere aus mehr als 750 Arten. Besonders wenn ihr Elefanten liebt, werdet ihr in diesem schönen deutschen Zoo auf eure Kosten kommen. Die moderne Elefantenanalage nimmt fast ein Zehntel der gesamten Zoofläche ein. 16 Asiatische Elefanten leben hier in der größten Anlage nördlich der Alpen.

Eine weitere sehenswerte Attraktion im Kölner Zoo ist das Hippodrom. Hier leben Flusspferde, Nilkrokodile, Antilopen und verschiedene Vogelarten. Die Wasserbewohner könnt ihr sogar in ihrem natürlichen Lebensraum erleben und ihnen, zumindest mit den Blicken, unter die Wasseroberfläche folgen. Weitere Highlights sind das Aquarium mit unterschiedlichen Fischarten aus aller Welt, Reptilien und Amphibien. Im Urwaldhaus leben Gorillas, Orang-Utans und Bonobos. Im Madagaskar-Haus könnt ihr verschiedene Tiere der afrikanischen Insel entdecken. Madagaskar spaltete sich vor 170 Millionen Jahren vom Kontinent ab. So entstand isoliert auf der Insel eine einzigartige Flora und Fauna.

Mehr Infos zum Zoo Köln

Adresse: Riehler Straße 173, 50735 Köln

Öffnungszeiten: von November bis Februar täglich von 9 bis 17 Uhr, von März bis Oktober von 9 bis 18 Uhr

Eintritt: Erwachsene zahlen 19,50 Euro, Kinder von 4 bis 12 Jahren zahlen 9 Euro und Schüler, Studenten und Azubis zahlen 14,50 Euro, Kinder unter 4 Jahren haben freien Eintritt

Homepage: http://www.koelnerzoo.de/

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6. Tierpark Hagenbeck

Zoo Hagenbeck

Der Tierpark Hagenbeck wurde 1907 eröffnet und ist bis heute in Familienbesitz der Gründerfamilie. Ein einzigartiges Highlight erwartet euch im Tierpark Hagenbeck, nämlich das Eismeer. In dieser Anlage könnt ihr die Tierwelt der Pole erleben. Über einen rund 750 Meter langen Besucherweg geht eure Reise durch das Eismeer. Beobachtet Seebären, Eisbären, Walrösser und Pinguine in einer modernen und naturnahen Umgebung leben. Hier lebte auch die Walrossdame Antje, sie war von 1984 bis 2001 das Maskottchen vom  Norddeutschen Rundfunk.

Arktische Vögel leben ebenfalls in der Anlage. Beobachtet die Pinguine in ihrer neuen Anlage beim Klettern, Rutschen und Tauchen. Bereits 1907 gab es das Nordland-Panorama. Dieses wurde aber im Zweiten Weltkrieg so stark zerstört, dass es nicht wieder komplett aufgebaut werden konnte.

Nachdem ihr im Eismeer runter gekühlt seid, könnt ihr im Tropen-Aquarium wieder auftauen. Macht euch hier auf eine Reise einmal um den Äquator und erlebt auf 8.000 Quadratmetern frei laufende Kattas und viele andere Tiere. In einer der größten Meerwasseranlagen Europas könnt ihr Haie und Rochen beobachten, Nilkrokodile und Giftschlangen erleben.

Darüber hinaus findet ihr im Tierpark Hagenbeck noch viele weitere Tiergehege wie den Elefanten, Kamele, Paviane, Zebras oder Rote Pandas.

Adresse: Lokstedter Grenzstraße 2, 22527 Hamburg

Öffnungszeiten: von November bis Februar täglich von 9 bis 16.30 Uhr, von März bis Juni und von September bis Oktober täglich von 9 bis 18 Uhr, im Juli und August täglich von 9 bis 19 Uhr

Eintritt: Eine Karte für Tierpark und Tropen-Aquarium kostet für Erwachsene 30 Euro, Kinder zwischen 4 und 16 Jahren zahlen 21 Euro

Homepage: www.hagenbeck.de

7. Wilhelma Zoologisch-Botanischer Garten Stuttgart

Zoo Stuttgart

Die Wilhelma ist einer der artenreichsten Zoos in Deutschland. Hier leben rund 11.000 Tiere aus 1.200 Arten. Außerdem könnt ihr 7.000 Pflanzenarten im historischen Park und den Gewächshäusern bestaunen. Denn die Wilhelma ist nicht nur ein Zoo, sondern auch ein Botanischer Garten. Ab 1880 war die Wilhelma öffentlich zugänglich. Zuvor war sie eine Schlossanlage. Erst in den Nachkriegsjahren und konkret ab 1960 wurde der Botanische Garten um einen Zoo erweitert.

In einem modernen Affenhaus leben Afrikanische Menschenaffen in unmittelbarer Nachbarschaft mit Giraffen und Elefanten. Ein großes Schmetterlingshaus verbindet Botanik und Zoologie miteinander. Hier leben unzählige kleine Falter. Im südamerikanischen Amazonienhaus leben in authentischer Umgebung Tiere aus Südamerika. Brüllaffen, Goldkopflöwenäffchen, ebenso wie Reptilien und Amphibien. Außerdem könnt ihr zehn verschiedene Vogelarten in den tropischen Baumkronen finden.

Ab 2018 soll eine neue Elefantenanlage in der Wilhelma errichtet werden. Bis jetzt leben die Asiatischen Elefanten zusammen mit Nashörnern  und seit 2017 mit einem Schabrackentapir aus dem Zoo Leipzig.

Adresse: Wilhelma 13, 70376 Stuttgart

Öffnungszeiten: Der Zoo öffnet täglich um 8.15 Uhr, je nach Monat variiert die Schließzeit des Zoos zwischen 16 und 18 Uhr

Eintritt: Erwachsene zahlen 16 Euro, Kinder von 6 bis 17 Jahren zahlen 8 Euro, Schüler und Studenten von 18 bis 28 Jahren zahlen 10 Euro

Homepage: www.wilhelma.de

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8. Tierpark Berlin-Friedrichsfelde

Zoo Berlin-Friedrichsfelde

Die Teilung der Stadt Berlin hatte zumindest ein Gutes: heute gibt es zwei Zoologische Gärten in der Hauptstadt. Der Tierpark Berlin wurde im Schlosspark Friedrichsfelde angelegt und 1955 eröffnet. Er ist einer der größten Landschaftstiergärten Europas und beherbergt heute mehr als 9.000 exotische und heimische Tiere aus 790 Arten. Seine großzügige Parkanlage und die historischen Gebäude im Tierpark machen ihn zu einem der schönsten Zoos in Deutschland. Bekannt ist er vor allem für seine große Flamingo-Lagune und die große Kamelwiese.

Besucht Afrikanische und Asiatische Elefanten, Eisbären oder Pinguine. Besucht den Vari-Wald und geht mit den zutraulichen Lemuren auf Tuchfühlung. Lauft durch die Känguru-Anlage und kommt den australischen Beuteltieren ganz nah. Immer samstags und sonntags könnt ihr zwischen 11 und 12 Uhr den Elefanten beim Baden zuschauen. Das tägliche Plansch-Vergnügen findet von Oktober bis Ostern statt.

Im historischen Alfred-Brehm-Haus sind die Raubtiere untergebracht. Lauft über den Baumwipfel Pfad und beobachtet die Raubkatzen und Flughunde. Außerdem könnt ihr täglich bei verschiedenen Fütterungen zuschauen. So etwa bei den Giraffen, Seekühen oder Erdwölfen.

Adresse: Am Tierpark 125, 10319 Berlin

Öffnungszeiten: von November bis Februar täglich von 9 bis 16.30 Uhr, im März und Oktober täglich  von 9 bis 18 Uhr und von April bis September täglich von 9 bis 18.30 Uhr

Eintritt: Erwachsene zahlen 13 Euro, Kinder von 4 bis 15 Jahren zahlen 6,50 Euro, ermäßigten Eintritt erhalten Schüler, Azubis, Studenten, ALG I+II-Empfänger und Schwerbehinderte für 9 Euro

Homepage: www.tierpark-berlin.de

9. Zoo Dresden

Zoo Dresden

Der Zoo von Dresden wurde bereits 1861 eröffnet und ist damit der viertällteste Zoo in Deutschland. Ganz klar also, dass er schon allein deswegen auf der Liste der schönsten Zoos und Tierparks von Deutschland nicht fehlen darf. 1.500 Tiere aus 251 Arten lebten 2017 im Dresdner Zoo. Ein besonderes Highlight ist die Afrika-Anlage, die 2008 fertiggestellt wurde. Hier leben frei laufende Kattas, Giraffen und viele andere Tiere des afrikanischen Kontinents. Bis Frühjahr 2018 wird das Afrikahaus, wo die Elefanten leben, komplett saniert und umgestaltet. Danch könnt ihr die Dickhäuter in ihrer größeren und modernen Anlage wieder besuchen.

In einem Tropenhaus könnt ihr allerlei Insekten und andere Tiere des Urwaldes beobachten. Dort leben auch zwei Koala-Männchen. Dresden ist neben Duisburg der einzige Zoo, wo es die australischen Tiere zu sehen gibt. Unter die Erde könnt ihr euch im Zoo von Dresden auch begeben. Entdeckt Feuersalamander, Molche und Königsnattern. In einem nachgebildeten Kanalisationssystem wohnen außerdem ein paar Ratten.

Adresse: Tiergartenstraße 1, 01219 Dresden

Öffnungszeiten: ab 10. Februar 2018 von 8.30 bis 17.30 Uhr, ab dem 25. März von 8.30 bis 18.30 Uhr, ab 4. Oktober von 8.30 bis 17.30, ab 1. November von 8.30 bis 16.30 Uhr

Eintritt: Erwachsene zahlen 12 Euro, Kinder zwischen 3 bis 16 Jahren 4 Euro, Schüler, Studenten, Azubis und Schwerbehinderte zahlen 8 Euro

Homepage: www.zoo-dresden.de

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10. Zoo Frankfurt am Main

Zoo Frankfurt

Mitten in Frankfurt am Main liegt der 1858 gegründete Zoo der Mainmetropole. Rund 4.500 Tiere aus 500 Arten leben hier. In verschiedenen Tierhäusern sind die Bewohner untergebracht. Im Katzendschungel etwa leben Tiger und Löwen, nur durch einen Wassergraben oder eine Scheibe von euch getrennt. Ebenfalls sehr sehenswert ist das Exotarium. Hier tummeln sich Fische, Krokodile und andere Reptilien sowie Insekten.

Besucht die Robben am Robbenklippen und bestaunt die Tiere in lebensnaher Umgebung. Ein besonderes Highlight in diesem schönen Zoo von Deutschland ist das Grzimekhaus, benannt nach einem der Zoodirektoren. Es ist das größte Nachttierhaus Europas und gibt euch die einmalige Gelegenheit nachtaktive Tiere während des Zoobesuches am Tag zu erleben. Fledermäuse oder afrikanische Erdferkel könnt ihr hier sehen. Täglich stattfindende Fütterungen bei Krokodilen, Piranhas, Robben oder Pinguinen machen den Zoobesuch in Frankfurt am Main unvergesslich.

Adresse: Bernhard-Grzimek-Allee 1, 60316 Frankfurt am Main

Öffnungszeiten: von November bis März täglich von 9 bis 17 Uhr, von April bis Oktober täglich von 9 bis 19 Uhr

Eintritt: Erwachsene zahlen 10 Euro, Kinder zwischen 6 und 17 Jahren, Schüler, Studenten und Schwerbehinderte zahlen 5 Euro, Kinder unter 6 Jahren haben freien Eintritt

Homepage: www.zoo-frankfurt.de

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Josefine Baumann

Seit August 2016 schreibe ich für das Reisemagazin von voucherwonderland. In meinen Beiträgen nehme ich euch gerne mit an die schönsten Orte Europas – von manchen hast du vorher vielleicht noch gar nichts gehört ;)

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