Eine ehemalige Kinder-Euthanasie der Nazis, eine angeblich verfluchte Villa und ein verlassenes Freudenhaus:

Die Lost Places in NRW sind mehr als nur verlassene Orte. Sie bilden authentisch den Zeitgeist ihrer Blütezeit ab und sind temporäre Denkmäler für den Verfall der von Menschen geschaffenen Objekte.

Das Betreten der vergessenen Orte ist allerdings meist untersagt und aufgrund ihrer Baufälligkeit sogar gefährlich.

Wir sagen dir, was sich in den Lost Places in NRW abgespielt hat, ob du sie nur von außen besichtigen darfst und in welchen Regionen sie sich befinden.

Lost Places, die offiziell betreten werden dürfen, haben wir jedoch genau angegeben.

Urbexing in NRW: vom Entdecken verlassener Orte

Eines vorweg:

Lost Places in NRW auszukundschaften und in die Lebenswelten vergangener Zeiten einzutauchen hat eine ganze besondere Magie. Das sogenannte Urban Exploring (kurz: Urbexing) erfreut sich einer immer größer werdenden Fangemeinde.

verlassene Orte NRW

Leerstehende Gebäude werden mit dem nötigen Respekt vor dem Eigentum anderer und der Geschichte der Bewohner inspiziert und in den meisten Fällen fotografiert.

Die friedliche Dokumentation vergessener Orte hat allerdings ein paar Regeln, die man beachten sollte:

Die Regeln des Urbexing

Urbex NRW

  • Rechtliche Situation kennen: Auch wenn es nicht so aussieht, die meisten Lost Places in NRW haben Eigentümer. Darf man das Gelände nicht betreten oder wird weggeschickt, hält man sich daran.
  • Nichts zerstören: Das Gegenteil vom Urbexing ist Vandalismus. Man nutzt nur offene Zugänge, beschädigt kein Inventar und entwendet nichts. Kommt man nicht ohne Gewalt in ein Gebäude, verschwindet man wieder.
  • Nicht allein urbexen: Die meisten Abandoned Places sind baufällig. Böden können morsch sein, Balken können brechen. Niemals allein oder nachts verlassene Orte betreten.
  • Keine genauen Ortsangaben: Die meisten Urbexer lieben das Entdecken und wollen die Orte vor sinnloser Zerstörung schützen, die sie gefunden haben. Genaue Adressen verlassener Orte werden nicht genannt, eine detaillierte Karte über Lost Places in NRW wird man nicht finden. Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Lost Places mit der Zeit renoviert oder abgerissen werden.

1. Kent School in Schwalmtal

  • Wo? Hostert 17, 41366 Schwalmtal
  • Was? leerstehende Schule, Krankenhaus und Euthanasie-Anstalt

Keiner der Lost Places in NRW hat eine so wechselhafte, traurige und teil sogar gruselige Geschichte wie die Kent School in Hostert.

Das leerstehende Gebäude war nicht nur, wie es der Name vermuten lässt, eine Schule, sondern auch ein Franziskaner-Krankenhaus und eine Nazi-Euthanasieanstalt für Kinder.

Anfang des 20. Jahrhundert wurde das Gebäude von Franziskaner-Brüdern erbaut. Bis zu 600 Hilfsbedürftige mit körperlichen und geistigen Behinderungen wurden in der karitativen Einrichtung betreut und arbeiteten in den Werkstätten oder auf dem Bauernhof.

In der prächtigen Kathedrale mit den bunten Glasfenstern gab es Chor- und Theateraufführungen, die das St. Josefsheim Waldniel zu einem beliebten kulturellen Ausflugsziel avancieren ließen.

In den 30er-Jahren wurde der wohltätige und menschenfreundliche Gedanke der katholischen Kirsche ins Negative verkehrt.

Durch eine Reihe von Repressalien durch die Nationalsozialisten mussten die Franziskaner-Brüder das Heim aufgeben.

Bis zum Kriegsende wurden in der als Krankenhaus getarnten Euthanasie-Einrichtung der Nazis Kinder und Jugendliche mit Behinderungen getötet.

Einige sind heutzutage der Überzeugung, dass dieser abscheuliche Abschnitt in der Geschichte des Hauses noch heute seine Spuren hinterlassen hat.

Der verlassene Ort wird manchmal auch als Geisterhaus in NRW bezeichnet. Ob man daran glaubt oder nicht: Die Kent School ist wohl einer der traurigsten Lost Places in NRW.


Die Franziskanerbrüder konnten das enteignete Krankenhaus nach Kriegsende zwar wieder erlangen, verkauften die gesamte Anlage aber an die britische Besatzung.

Während des Kalten Krieges wurde die ehemalige Heilanstalt als britisches Militärkrankenhaus genutzt, bevor das Gebäude ab 1963 zu einer Schule umfunktioniert wurde.

Seit 1991 steht das Gebäude mit der wechselseitigen Geschichte leer. Da vor allen Dingen Urbexer ein bemerkenswert großes Interesse an dem Gebäude zeigen, öffnet der Besitzer die Tore zur Kent School regelmäßig im Rahmen beaufsichtigter Fototouren.

Der Kirchturm, die Kapelle und die wehmütig stimmenden Überreste des Krankenhauses können mit Respekt und Vorsicht abgelichtet werden.

Denn obwohl die Kent School mittlerweile nicht mehr zu den unbekannten Lost Places in NRW gehört, sind die Gemäuer dennoch dem Verfall ausgesetzt.

  • Termine und Teilnahmegebühren auf der Website des Besitzers: www.kent-school.de

2. Industriedenkmal Kokerei Hansa in Dortmund

  • Wo? Emscherallee 11, 44369 Dortmund
  • Was? verlassenene Fabrik

Es riecht nach Sommerflieder. Ein süßlicher Geruch liegt in der Luft, die bis 1992 mit Rußpartikeln gefüllt war.

Die ehemalige Kokerei Hansa, die Steinkohle zum Brennstoff Koks weiterverarbeitet, verfällt mittlerweile und gehört zu den vergessenen Orten in NRW, die du sogar legal betreten darfst.

Kokerei Hansa Dortmund
© Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur (Klaus-Peter Schneider, 2014)

Als begehbare Großskulptur bezeichnet die Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur die alte Fabrik, die zwischen 1927 und 1928 erbaut wurde. Tatsächlich kannst du unfassbar viel entdecken, wenn du an einer Führung auf dem Gelände teilnimmst.

Du kannst einen der zugänglichsten Lost Places in NRW auch individuell begehen und dir sogar Fahrräder ausleihen, um die Rottenplaces auf dem großräumigen Areal zu entdecken.

Kohleöfen, Industriehallen und riesige Metallschornsteine bieten nicht nur Freunden von rauem Industrie-Chic eine spannende Kulisse.

Das Zusammenspiel von Industrie-Architektur und Natur, die sich ihren Platz zurückkämpft, machen die Kokerei in Dortmund zu einer beliebten Fotolocation in NRW.

Kokerei Hansa Familienausflug
© Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur (Harald Priem, 2011)

Man mag es kaum glauben, aber das Industriedenkmal kann sogar als familienfreundlicher Lost Place in NRW bezeichnet werden.

Deine Kinder dürfen mit auf das Gelände und lernen so ganz nebenbei etwas über die industrielle Geschichte des Ruhrgebiets. Eine Indoor-Kletterhalle und ein Biergarten sorgen zudem für Abwechslung.

Aber beachte: Trotz der Aufsicht der Stiftung ist das Industriedenkmal noch immer eine stillgelegte Fabrik. Zieh dir festes Schuhwerk an.

  • Preise Führungen: ab 8,00 € (je nach Führung), Spezialführungen in der Nacht oder Fototouren möglich
  • Web: www.industriedenkmal-stiftung.de

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3. Geisterort Immerath

  • Wo? Immerath im Ruhrgebiet
  • Was? aussterbendes Dorf

Das Ruhrgebiet ist bekannt für sein hohes Braunkohlevorkommen. Man möchte meinen, dass die Schäden, die durch Kohleabbau an der Umwelt und am Menschen hinterlassen werden, ein Relikt vergangener Zeiten sein mögen.

Nicht so in Immenrath. Die Ortschaft ist eines der Dörfer, deren Bewohner zwangsumgesiedelt werden, damit neue Abbaugebiete erschlossen werden können.

Das Dorf verschwindet mit der Zeit von der Landkarte und reiht sich allmählich ein auf der Karte der Loste Places in NRW.

Vor hunderten Millionen von Jahren war Nordrhein-Westfalen von einem Flachen Meer überdeckt. Im Laufe der Erdgeschichte wurden die fossilen Überreste der einstigen Korallenriffe zu Braunkohle gepresst.

Während die dadurch entstanden Tropfsteinhöhlen in NRW als Naturdenkmäler gewahrt werden, muss die Gemeinde Immenrath nun dem Braunkohleabbau weichen.

Zahlreiche leerstehende Familienhäuser locken leider immer wieder Plünderer an. Die noch verbliebenen Bewohner müssen demnächst weichen.

Wer meint, dass man nicht übertreiben und die Kirche im Dorf lassen soll, sei eines Besseren belehrt:

Ein besonders trauriges Highlight war der Abriss des imposanten 130-jährigen Doms zugunsten des Tagebaus.

Kirchenzerstörung in der Neuzeit: Die gesprengte Paulinerkirche in Leipzig


Das bewusste Zerstören von Kulturgütern führt nicht nur zur Entstehung von Lost Places in NRW. Im Jahr 1968 wurde die 728 Jahre alte Paulinerkirche in Leipzig auf Geheiß der SED-Diktatur gesprengt.

Heutzutage steht an gleicher Stelle das Paulinum der Universität Leipzig. Die scheinbar verrutschten Rundbögen an der Front des an eine Kirche erinnernden Gebäudes symbolisieren heutzutage die Zerstörung der Kirche.

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4. Villa Oppenheim

  • Wo? Köln
  • Was? leerstehende Villa, angeblich Geisterhaus

Die festen Backsteine der Villa in Nord-Köln halten den Witterungen und der Zeit stand.

Das Innere des ironischerweise sehr bekannten Lost Places in NRW ist mittlerweile zerfallen und ein Betreten nicht nur untersagt, sondern sogar gefährlich.

Trotzdem stapfen aber immer wieder Geisterjäger durch das gemutmaßte Geisterhaus.

Zugegeben, die Geschichte der leerstehenden Villa ist keinesfalls ruhmvoll und von unbeschwerter Heiterkeit geprägt. Ende des 20. Jahrhunderts wurde das Gutshaus mit benachbarter Rennbahn Fühlingen weiter ausgebaut und diente später der wohlhabenden Bankiersfamilie Oppenheim als Wohnort.

Während der Nazi-Diktatur im Zweiten Weltkrieg wurde die Familie Oppenheim als jüdisch-versippt verfemt und musste Teile ihrer Rennbahn an die SS verkaufen.

Ein Richter der im Dienst der Nationalsozialisten stand, soll auf dem Gelände Selbstmord begangen haben und nun, angeblich sogar mit einem umgebrachten Zwangsarbeiter, in diesem gruseligen Lost Place in NRW spuken. Manche Anwohner sagen sogar, das Haus sei verflucht.

Spätestens in den kommenden Jahren wird das schaurige Treiben aber vorerst ein Ende haben. Weil sich die Geschichte scheinbar immer wiederholt, werden wieder Wohlhabende in die Villa Oppenheim ziehen.

Das leerstehende Haus wird luxussaniert.

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Mysterien in der Kölner Innenstadt


Nicht nur Lost Places in Köln haben spannende Geschichten zu erzählen. Die Sehenswürdigkeiten von Köln halten manchen Schauderer für dich bereit.

Im Kölner Dom gibt es beispielsweise Figuren von Dämonen zu entdecken. Im Übrigen hat die Familie Oppenheim den Ausbau der berühmten Kathedrale mitfinanziert.

Durch die Kölner Altstadt gibt es sogar spezielle Gruselführungen, bei denen du in die mythische Welt der Hexen und Geister abtauchst.

5. Verlassenes Bordell

  • Wo? Düsseldorf
  • Was? verlassenes Bordell

In den meisten Lost Places in NRW knarzen und ächzen die morschen Dielen und Holzbalken. In dem, wir geben zu, sehr speziellen verlassenen Ort am Stadtrand, wurden diese Geräusche wohl von Menschen erzeugt.

In München mag ein Hofbräuhaus stehen, hier an der Autobahntankstelle aber ein Freudenhaus. Ganz ohne Skandal um Rosie.

Die Inneneinrichtung des verlassenen Bordells sieht nach trashiger Disko aus. Glitter statt Tapeten und eine Bar, die schriller ist als die Brillen von Elton John, sind nur zwei der optischen Prachtstücke in dem Freudenhaus.

Motto-Zimmer mit Leoparden-Optik, Kleopatra-Whirlpool oder römische Plaste-Statuen haben zumindest schon allein optisch für eine Reizüberflutung gesorgt.

Seit 2014 steht das Bordell leer und verharrt in seinem Zustand. Dennoch ist das Etablissement sicherlich einer der kuriosesten Lost Places in NRW.

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6. Gefängnis Ulmer Höh

  • Wo? Düsseldorf
  • Was? ehemaliges Gefängnis, großteilig abgerissen

Die ehemalige Justizvollzuganstalt im Düsseldorfer Stadtteil Derendorf wird mittlerweile abgerissen. Lediglich die Kapelle des 2012 geschlossenen Gefängnisses ist durch die Bauzäune hindurch zu sehen.

Die einstige JVA in Düsseldorf ist einer dieser Lost Places in NRW, der in ein paar Jahren tatsächlich vollkommen verschwunden sein wird.

Noch vor einiger Zeit war das leerstehende Gefängnis der Geheimtipp unter den Lost Places in Düsseldorf.

Enge Zellen und Gänge, die so schmal sind, dass sie nur von einem einzelnen Menschen benutzt werden können und eine äußerst beklemmende Stimmung waren die Markenzeichen der JVA Düsseldorf, die von 1893 bis 2012 in Betrieb war.

Obwohl sich wohl kaum jemand freiwillig in ein Gefängnis begeben würde, konnten einige Photographen den Verfall des Gebäudes dokumentieren.

Mit zunehmender Zeit wurde das leerstehende Gefängnis immer mehr durch Vandalismus zerstört. So wurde beispielsweise eine Orgel, die in der Knast-Kapelle stand, vollkommen respektlos auf die nackten Kacheln des Kirchbodens geschmissen.

An der Stelle des ehemaligen Lost Places in NRW sollen nun Wohnungen errichtet werden.

Hoffentlich können sich die zukünftigen Bewohner von der Geschichte des Ortes freimachen.

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7. Villa Amalia

  • Wo? Wuppertal
  • Was? leerstehende Villa mit luxuriöser Inneneinrichtung

Prunkvolle Wandmalereien, filigrane Kronleuchter und ein Klavier in der Ecke weisen auf den Glanz der Villa hin, die noch bis 2012 bewohnt wurde.

Die Neorenaissance-Villa in Wuppertal zählt wohl zu den schönsten Lost Places in NRW und ist erstaunlich gut erhalten.

Zwischen den dürren Ästchen der umgebenden Kastanien und Buchen steht das verlassene Haus in Wuppertal ein wenig abgelegen.

Bestimmt sind viele der Bewohner an dem Springbrunnen im Garten vorbeigelaufen, wenn sie zur Tür der Villa heriengekommen sind.

Man müsste aber wohl eher von einem Portal sprechen.

Das zwischen 1883 und 1884 ist ein Bild von einem Haus. Verschnörkelte Treppen, Schachbrettfliesen auf dem Boden, griechisch anmutende Säulen und riesige Panorama-Fenster sind mehr als nur gehobener Standard.

Der Bauherr Albert Neuhaus, seines Zeichens Jurist und nationalkonservativer Wirtschaftsminister in der Weimarer Republik, benannte die Villa nach seiner Frau Amalia.

Das Klavier mit dem großen Schriftzug „Woodstock“ brachte dem Haus in der späteren Nutzungszeit auch den Beinamen Villa Woodstock.

Später wurden die prächtigen Räumlichkeiten als Altenheim umfunktioniert. Nachdem dieses aber im Jahr 2012 Konkurs anmelden musste, steht die Villa leer.

Ironischerweise wurde der verlassene Ort in Wuppertal an eine Immobilienfirma verkauft, die sich am liebsten wohlhabende Käufer wünscht.

Eine Praxisgemeinschaft oder eine Anwaltskanzlei wären da genau die richtigen Mieter für den schönsten Lost Place in NRW.

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8. Militärgelände zwischen Sauerland und Ruhrgebiet

  • Wo? Ruhrgebiet
  • Was? verlassenes Militärgelände

Während die Berliner Mauer zu Fall gebracht werden konnte, zeugen heutzutage noch zahlreiche Lost Places in NRW von den Spuren des Kalten Krieges.

Eine leerstehende Kaserne in der Nähe der Region Sauerland liefert aber nicht nur Beweise für die Angst und die Kriegsbereitschaft beider Machtlager, sondern auch für den unüberwindbaren Drang des Menschen nach Frieden und Vergnügen.

Man hat freie Platzwahl, wenn man den Kinosaal auf dem verfallenen Militärgelände betritt. Die Stuhlreihen stehen in Reih und Glied. Genauso, wie die Soldaten von 1956 bis 1994 über das Kasernengelände marschiert sein könnten.

Mittlerweile sind weder die Lacher aus dem Kinosaal noch die Musiktitel des hier stationierten Radiosenders zu hören. Zwei Kirchen und die Mannschaftsunterkünfte stehen noch auf dem Gelände im Wald.

Weil sehr viele der Lost Places in NRW durch den permanenten Leerstand oder durch mutwillige Zerstörung verfallen, werden sie auch Rottenplaces oder Abandoned Places genannt.

Unser Ausflugstipp: Wenn du schon im Wald im Ruhrgebiet unterwegs bist, schnapp dir doch deine Kamera und lichte bedrohte Wildtierarten ab, deren Zukunft auch ungewiss ist.

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Ein Kommentar zu “Lost Places NRW – 8 spektakuläre verlassene Orte in Nordrhein-Westfalen (Liste für 2018)

  1. Durch Zufall habe ich hier diese Seite gefunden. Da ich selber sehr gerne fotografiere, würde ich gerne mal mit jemanden, der sich auskennt solch spannende Orte besuchen und fotografieren. Für außerhalb Düsseldorf kann ich mit dem Auto fahren.

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